VALERY UVAROV ZU DEN BOSNISCHEN PYRAMIDEN

BOSNISCHE PYRAMIDEN — WAHRHEIT ODER FIKTION?

Frühchristliche, katharische sowie bogomilische Prophezeiungen und Offenbarungen wurden mit hoher Wahrscheinlichkeit mit Hilfe von Energiesystemen ähnlich der bosnischen Sonnenpyramide empfangen
Zahi Hawass, Archäologe und späterer »Minister für Altertumsgüter« Ägyptens gab im Juni 2006 eine Erklärung ab in der er Herrn Osmanagic und dessen Pyramidenhypothese scharf kritisierte. In seiner Begründung bezog sich Hawass auf verschiedene von den Forschungsteams freigelegten großen Blöcke, von denen seiner Meinung nach »keiner behaupten könne, diese Steine seien je von Menschen bewegt worden, da ein jeder dieser ca. 40 Tonnen wiege«. Laut Hawass müsse die Erklärung für die Blöcke samt pyramiden-förmigem Hügel wohl in einer »Halluzination« Osmanagics zu sehen sein, er selbst jedenfalls streitet das Existieren jeglicher Pyramiden in Bosnien ab...

Dr. Semir Osmanagich vor dem Hintergrund eindeutig angefertigter, tonnenschwerer, die gesamte bosnische Sonnenpyramide bedeckende Steinblöcke
Dr. Semir Osmanagich vor dem Hintergrund eindeutig angefertigter, tonnenschwerer, die gesamte bosnische Sonnenpyramide bedeckende Steinblöcke
Archäologen worunter Dr. Mike Heyworth, Direktor des »Council for British Archaeology« sowie Professor Hermann Parzinger, Präsident des Deutschen Archäologischen Instituts beschuldigten Herrn Osmanagic, die Welt mit seinen vermeintlichen Pyramiden in Bosnien zu täuschen. In ihrer Erklärung heißt es:

»Dieser [Pyramiden]schwindel ist ein unbarmherziger, auf ein nichts ahnendes Publikum gerichteter Scherz und hat in der Welt ernsthafter Wissenschaft keinen Platz«


Bosnische Sonnenpyramide nahe der Ortschaft Visoko
Bosnische Sonnenpyramide nahe der Ortschaft Visoko
»Ich bin weiterhin davon überzeugt, daß es in Visoko, Bosnien KEINERLEI Pyramiden gibt. Sämtliche dieser sogenannten Pyramiden sind das Ergebnis natürlicher geologischer Prozesse und Vorkommnisse, die derzeit ›ausgegraben‹ (d.h., verändert) werden damit sie wie Pyramiden aussehen«

- Robert M. Schoch


DIE BOSNISCHEN PYRAMIDEN UND DAS TUNNELLABYRINTH

VALERY UVAROV
Die bosnische Sonnenpyramide ist ein herausragendes Beispiel jener erdältesten aus natürlichen Erhebungen durch Entfernen überschüssigen Gesteins von ihren Flanken erschaffenen Pyramiden. Bei der Ausformung ihrer Seitenflächen werden diese nach den Himmelsrichtungen ausgerichtet und mit Steinplatten verkleidet, damit dem Hügel bzw. Berg seine Pyramidenform verleihend.
Die bosnische Sonnenpyramide ist ein herausragendes Beispiel jener erdältesten aus natürlichen Erhebungen durch Entfernen überschüssigen Gesteins von ihren Flanken erschaffenen Pyramiden. Bei der Ausformung ihrer Seitenflächen werden diese nach den Himmelsrichtungen ausgerichtet und mit Steinplatten verkleidet, damit dem Hügel bzw. Berg seine Pyramidenform verleihend.

Sonnenpyramide in Visoko, Bosnien

Sonnenpyramide in Visoko, Bosnien
Hervorzuheben ist außerdem, daß die Erstellung einer Pyramide dieser Art aus zweierlei Gründen eine geradezu »akrobatische« Meisterleistung der Pyramidenbaukunst darstellt.

Der erste besteht in der enormen technischen Schwierigkeit des Umformens eines Hügels und insbesondere eines Berges in Pyramidengestalt. Jeder Bauunternehmer wird bestätigen, daß es wesentlich einfacher ist, neu zu bauen als Bestehendes umzugestalten. Zudem sind Erhebungen wie der Berg Visočica oder auch Machu Picchu äußerst unbequeme Standorte hinsichtlich Organisation und Ausführung von Bauarbeiten.

Der zweite liegt in der Auswahl des richtigen Standortes für die Errichtung.

Dies betrifft die geheimnisvollste und rätselhafteste Phase der Pyramiden- als auch Tempelerrichtung, über die nur fragmentarische Informationen in alten Texten erhalten geblieben sind. Die bestehende esoterische Schule spricht von gewissen »Kraftorten«, womit sie jedoch unwissend das uralte Wissen versimplifiziert und die wichtigsten Energiequalitäten auf Begriffe, wie »stark oder schwach« und »positiv oder negativ« reduziert. Bedauerlicherweise wird in heutiger Zeit die energetische Betrachtung in der Standortauswahl generell außer Acht gelassen, heutigen Bauunternehmen kommt dies noch nicht einmal in den Sinn.. In der Geologie steckt dieser Wissenschaftszweig noch in den Kinderschuhen.

Nach uralten kanonischen Texten ist nicht jeder sich anbietende Ort als Standort geeignet, sondern nur jene, an denen aus den Tiefen der Erde »die Quelle der Lebensenergie sprudelt«. Ebenfalls in diesen ist erwähnt, daß es in jener fernen »Ersten Zeit« (Zep Tepi) die »Götter« gewesen sind, die den Erbauern hierin behilflich waren, indem sie sie auf die »Heiligen Hügel« hinwiesen.

Hervorzuheben ist außerdem, daß die Erstellung einer Pyramide dieser Art aus zweierlei Gründen eine geradezu »akrobatische« Meisterleistung der Pyramidenbaukunst darstellt.

Der erste besteht in der enormen technischen Schwierigkeit des Umformens eines Hügels und insbesondere eines Berges in Pyramidengestalt. Jeder Bauunternehmer wird bestätigen, daß es wesentlich einfacher ist, neu zu bauen als Bestehendes umzugestalten. Zudem sind Erhebungen wie der Berg Visočica oder auch Machu Picchu äußerst unbequeme Standorte hinsichtlich Organisation und Ausführung von Bauarbeiten.

Der zweite liegt in der Auswahl des richtigen Standortes für die Errichtung.

Dies betrifft die geheimnisvollste und rätselhafteste Phase der Pyramiden- als auch Tempelerrichtung, über die nur fragmentarische Informationen in alten Texten erhalten geblieben sind. Die bestehende esoterische Schule spricht von gewissen »Kraftorten«, womit sie jedoch unwissend das uralte Wissen versimplifiziert und die wichtigsten Energiequalitäten auf Begriffe, wie »stark oder schwach« und »positiv oder negativ« reduziert. Bedauerlicherweise wird in heutiger Zeit die energetische Betrachtung in der Standortauswahl generell außer Acht gelassen, heutigen Bauunternehmen kommt dies noch nicht einmal in den Sinn.. In der Geologie steckt dieser Wissenschaftszweig noch in den Kinderschuhen.

Nach uralten kanonischen Texten ist nicht jeder sich anbietende Ort als Standort geeignet, sondern nur jene, an denen aus den Tiefen der Erde »die Quelle der Lebensenergie sprudelt«. Ebenfalls in diesen ist erwähnt, daß es in jener fernen »Ersten Zeit« (Zep Tepi) die »Götter« gewesen sind, die den Erbauern hierin behilflich waren, indem sie sie auf die »Heiligen Hügel« hinwiesen.

Jene Orte wurden »Nefer-Ta-Ra« genannt, was sich in »Ort des Strahls des göttlichen Lichtes des Ra« oder auch »Aufenthaltsort des Gottes Ra« übersetzen läßt. Die entsprechenden Hieroglyphen veranschaulichen, daß sich der an diesem Ort Aufhaltende in Ra (im Energiefluß des Ra) verweilt. Nachfolgend sind die Hieroglyphen mit der Bedeutung »NEFER-TA-RA« und den hierin enthaltenen Piktogrammen aufgeführt.
Jene Orte wurden »Nefer-Ta-Ra« genannt, was sich in »Ort des Strahls des göttlichen Lichtes des Ra« oder auch »Aufenthaltsort des Gottes Ra« übersetzen läßt. Die entsprechenden Hieroglyphen veranschaulichen, daß sich der an diesem Ort Aufhaltende in Ra (im Energiefluß des Ra) verweilt. Nachfolgend sind die Hieroglyphen mit der Bedeutung »NEFER-TA-RA« und den hierin enthaltenen Piktogrammen aufgeführt.
Überliefert ist ebenfalls die Anzahl der »Hügel der Ersten Zeit«, auf die die Götter hingewiesen haben – es waren 64.

Einer dieser Hügel ist allem Anschein nach der Berg Visočica in Bosnien, einst eingebunden in jene den Globus in einer Spirale vom Süd- bis hin zum Nordpol umfassenden Energieinformationskette.

Überliefert ist ebenfalls die Anzahl der »Hügel der Ersten Zeit«, auf die die Götter hingewiesen haben – es waren 64.

Einer dieser Hügel ist allem Anschein nach der Berg Visočica in Bosnien, einst eingebunden in jene den Globus in einer Spirale vom Süd- bis hin zum Nordpol umfassenden Energieinformationskette.

Wichtigstes und zugleich letztes Glied in dieser »Hügelkette der Ersten Zeit« war der genau am vorsintflutlichen Nordpol gelegene heilige Berg Meru, dort wo, wie es die »Götter« ausdrückten »seit Anbeginn des Lebens auf Erden die Quelle des Lebens sprudelt« (Energiefluß mit außergewöhnlichen Eigenschaften). Gegenwärtig befindet sich dieser »Heilige Hügel« in Grönland unter einer sich rapide zurückbildenden Schneeschicht, die in absehbarer Zeit freigeben wird, was nach Sintflut und anschließender Vergletscherung von Meru erhalten geblieben ist. Technologisch betrachtet wurde die bosnische Sonnenpyramide auf gleiche Weise erstellt wie die Merupyramide, die zum wichtigsten sakralen Zentrum der Erde wurde.
Wichtigstes und zugleich letztes Glied in dieser »Hügelkette der Ersten Zeit« war der genau am vorsintflutlichen Nordpol gelegene heilige Berg Meru, dort wo, wie es die »Götter« ausdrückten »seit Anbeginn des Lebens auf Erden die Quelle des Lebens sprudelt« (Energiefluß mit außergewöhnlichen Eigenschaften). Gegenwärtig befindet sich dieser »Heilige Hügel« in Grönland unter einer sich rapide zurückbildenden Schneeschicht, die in absehbarer Zeit freigeben wird, was nach Sintflut und anschließender Vergletscherung von Meru erhalten geblieben ist. Technologisch betrachtet wurde die bosnische Sonnenpyramide auf gleiche Weise erstellt wie die Merupyramide, die zum wichtigsten sakralen Zentrum der Erde wurde.

Standort des heiligen Berges Meru

Standort des heiligen Berges Meru
Der Stellenwert Merus im Energieinformationsaustausch unseres Planeten mit dem Kosmos war so hoch, daß nach dessen Fertigstellung sämtliche Pyramiden und Tempel in jenen fernen Zeiten mit Ausrichtung auf diesen gebaut wurden. Die verschiedenen Völker haben den Nordpol vor allem deshalb in den Bauplänen ihrer Tempel, Pyramiden und Megalithbauten berücksichtigt, da genau dies der Standort des legendären und geheimnisumwobenen Berg Meru, dem wichtigsten pyramidenförmigen Resonator der Erde, war. Nach Verlust der Merupyramide verlagerte sich die Haupt-Erdresonator-Rolle teilweise auf die Sonnenpyramide (Visočica) in Bosnien.
Der Stellenwert Merus im Energieinformationsaustausch unseres Planeten mit dem Kosmos war so hoch, daß nach dessen Fertigstellung sämtliche Pyramiden und Tempel in jenen fernen Zeiten mit Ausrichtung auf diesen gebaut wurden. Die verschiedenen Völker haben den Nordpol vor allem deshalb in den Bauplänen ihrer Tempel, Pyramiden und Megalithbauten berücksichtigt, da genau dies der Standort des legendären und geheimnisumwobenen Berg Meru, dem wichtigsten pyramidenförmigen Resonator der Erde, war. Nach Verlust der Merupyramide verlagerte sich die Haupt-Erdresonator-Rolle teilweise auf die Sonnenpyramide (Visočica) in Bosnien.





Ausrichtung von
Teotihuacán sowie der
Pyramiden Chinas auf Meru















Ausrichtung von Teotihuacán sowie der Pyramiden Chinas auf Meru
Bei den aus den »Heiligen Hügeln« gehauenen Pyramiden handelt es sich um die erdältesten, die in urzeitlichen Chroniken vielfach erwähnt werden. Aus irgendeinem seltsamen Grund jedoch ist dies etwas, das Ägyptologen und Historiker nicht zu bemerken scheinen.

Nun zur Rolle dieser Art von Pyramiden.

Jenen Pyramiden der »Ersten Zeit« bei deren Standortbestimmung die »Götter« behilflich waren, kamen verschiedene Aufgaben zu. Sie funktionieren als Antenne zur Kommunikation mit den »Göttern« als auch als GPS-Baken (Markierungspunkte) zur interdimensionalen Navigation und exakten Zielortsbestimmung zwischen parallelen Dimensionen (Räumen) und der Erde. Dies ist, warum sich in der Nähe solcher Anlagen häufig UFO-Erscheinungen beobachten lassen.

Dessen kan man sich überzeugen, indem man mit einer hochauflösenden Videokamera eine solche Pyramide tagsüber im Laufe mehrerer Tage kontinuierlich filmt und anschließend die Aufnahme 3-4-fach verlangsamt abspielt. Dies macht alles sichtbar.
(http://youtu.be/8Xg3zfZk6u4)

Bei den aus den »Heiligen Hügeln« gehauenen Pyramiden handelt es sich um die erdältesten, die in urzeitlichen Chroniken vielfach erwähnt werden. Aus irgendeinem seltsamen Grund jedoch ist dies etwas, das Ägyptologen und Historiker nicht zu bemerken scheinen.

Nun zur Rolle dieser Art von Pyramiden.

Jenen Pyramiden der »Ersten Zeit« bei deren Standortbestimmung die »Götter« behilflich waren, kamen verschiedene Aufgaben zu. Sie funktionieren als Antenne zur Kommunikation mit den »Göttern« als auch als GPS-Baken (Markierungspunkte) zur interdimensionalen Navigation und exakten Zielortsbestimmung zwischen parallelen Dimensionen (Räumen) und der Erde. Dies ist, warum sich in der Nähe solcher Anlagen häufig UFO-Erscheinungen beobachten lassen.

Dessen kan man sich überzeugen, indem man mit einer hochauflösenden Videokamera eine solche Pyramide tagsüber im Laufe mehrerer Tage kontinuierlich filmt und anschließend die Aufnahme 3-4-fach verlangsamt abspielt. Dies macht alles sichtbar.
(http://youtu.be/8Xg3zfZk6u4)

Zudem wurden diese Pyramiden geschaffen zur energetischen Verbesserung des Lebensraums der Erdbewohner zur Steigerung der Bewußtseinsentwicklung und Förderung übernatürlicher Fähigkeiten als auch zur Vorbeugung von Krebs, ausführlich dargelegt im Buch »Pyramiden – Vermächtnis der Götter« von Valery Uvarov.

Der vom Physiker Slobodan Mizdrak im April 2012 über der Sonnenpyramide erfaßte Energiestrahl zeigt und bestätigt, daß die Sonnenpyramide sowohl GPS-Bake als auch Komponente eines interplanetaren und interdimensionalen Kommunikationssystems ist. Die Eigenschaften dieses erfaßten Strahls überraschen jedoch. Je höher sich das Gerät über der Pyramide befand, desto größer die von diesem registrierte Strahlungsintensität, die bei zunehmender Entfernung von der Quelle (Pyramidenspitze) eigentlich abnehmen müßte. Doch gibt es hierfür eine Erklärung.

Die Quelle des registrierten Strahls befindet sich oberhalb der Pyramide. Dies ist ein von oben nach unten verlaufender und zur Erde hin streuender Energiestrahl, wodurch sich das erfaßte Signal mit zunehmender Meßhöhe verstärkt.

Zudem wurden diese Pyramiden geschaffen zur energetischen Verbesserung des Lebensraums der Erdbewohner zur Steigerung der Bewußtseinsentwicklung und Förderung übernatürlicher Fähigkeiten als auch zur Vorbeugung von Krebs, ausführlich dargelegt im Buch »Pyramiden – Vermächtnis der Götter« von Valery Uvarov.

Der vom Physiker Slobodan Mizdrak im April 2012 über der Sonnenpyramide erfaßte Energiestrahl zeigt und bestätigt, daß die Sonnenpyramide sowohl GPS-Bake als auch Komponente eines interplanetaren und interdimensionalen Kommunikationssystems ist. Die Eigenschaften dieses erfaßten Strahls überraschen jedoch. Je höher sich das Gerät über der Pyramide befand, desto größer die von diesem registrierte Strahlungsintensität, die bei zunehmender Entfernung von der Quelle (Pyramidenspitze) eigentlich abnehmen müßte. Doch gibt es hierfür eine Erklärung.

Die Quelle des registrierten Strahls befindet sich oberhalb der Pyramide. Dies ist ein von oben nach unten verlaufender und zur Erde hin streuender Energiestrahl, wodurch sich das erfaßte Signal mit zunehmender Meßhöhe verstärkt.

Interdimensionaler Energiestrahl (Kanal) über der bosnischen Sonnenpyramide

Interdimensionaler Energiestrahl (Kanal) über der bosnischen Sonnenpyramide
Als ich im April 2014 selbst das erste Mal auf der Sonnenpyramide war, bemerkte ich und machte darauf aufmerksam, daß der Energiestrahl von oben kommt. Es ist ein deutlich spürbarer fast greifbarer Energiestrahl. Selbiges ist ebenso im Ravne-Tunnellabyrinth wahrnehmbar. Daraus läßt sich schließen, daß die Sonnenpyramide bis zum heutigen Tag funktioniert. Dieser Energiefluß durchdringt die Pyramide, die diesen umwandelt und in den sie umgebenden Raum abgibt: ins Tal, zu den sie umgebenden Anlagen, den Menschen als auch weiter entfernten Objekten. Es besteht kein Zweifel daran, daß die bosnische Sonnenpyramide einst Komponente eines weltumfassenden, eine besondere Rolle in der Entwicklung von Erde und Zivilisation spielenden Energieinformationsnetzes war und immer noch ist.
Als ich im April 2014 selbst das erste Mal auf der Sonnenpyramide war, bemerkte ich und machte darauf aufmerksam, daß der Energiestrahl von oben kommt. Es ist ein deutlich spürbarer fast greifbarer Energiestrahl. Selbiges ist ebenso im Ravne-Tunnellabyrinth wahrnehmbar. Daraus läßt sich schließen, daß die Sonnenpyramide bis zum heutigen Tag funktioniert. Dieser Energiefluß durchdringt die Pyramide, die diesen umwandelt und in den sie umgebenden Raum abgibt: ins Tal, zu den sie umgebenden Anlagen, den Menschen als auch weiter entfernten Objekten. Es besteht kein Zweifel daran, daß die bosnische Sonnenpyramide einst Komponente eines weltumfassenden, eine besondere Rolle in der Entwicklung von Erde und Zivilisation spielenden Energieinformationsnetzes war und immer noch ist.

GEHEIMNISVOLLE FESTUNG UND MYSTISCHE OFFENBARUNGEN

Nach Grabungsbeginn wurden auf dem Gipfel des Berges Visočica die Ruinen einer mittelalterlichen Festung entdeckt in der bosnische Herrscher (Bane) des 12.-16. Jahrhunderts sich zeitweilig aufhielten. In diesem Zusammenhang sei an den ersten namentlich bekannten Ban Bosniens Borić (Borič) erinnert. Interessanterweise war dessen Stiefbruder Dominić ein Tempelritter, deren schicksalhafte Geschichte eine bestimmte Verbindung zu Ägypten und seinem Wissen hat. Die Katharer – die letzten Träger dieses Wissens – wurden in der Burg Montsegúr (Südfrankreich) niedergemetzelt.

Ruinen der Festung auf der Sonnenpyramide (Berg Visočica bei Visoko) in Bosnien

GEHEIMNISVOLLE FESTUNG UND MYSTISCHE OFFENBARUNGEN
Nach Grabungsbeginn wurden auf dem Gipfel des Berges Visočica die Ruinen einer mittelalterlichen Festung entdeckt in der bosnische Herrscher (Bane) des 12.-16. Jahrhunderts sich zeitweilig aufhielten. In diesem Zusammenhang sei an den ersten namentlich bekannten Ban Bosniens Borić (Borič) erinnert. Interessanterweise war dessen Stiefbruder Dominić ein Tempelritter, deren schicksalhafte Geschichte eine bestimmte Verbindung zu Ägypten und seinem Wissen hat. Die Katharer – die letzten Träger dieses Wissens – wurden in der Burg Montsegúr (Südfrankreich) niedergemetzelt.
Ruinen der Festung auf der Sonnenpyramide (Berg Visočica bei Visoko) in Bosnien
Dieser Standort ist mehr als nur ein Kraftort. An dieser Stelle strömt ein kraftvoller, konzentrierter Energiefluß aus dem All. Die Wahl dieses Standortes für den Bau einer »Festung« ist hinsichtlich Einfluß und potenzieller Wirkung auf psychophysische Beschaffenheit sowie Bewußtsein eines so kraftvollen Energieflusses nicht zufällig und wirft eine Reihe unkonventioneller Vermutungen auf.

Möglicherweise besteht ein direkter Zusammenhang zwischen diesem Ort und den bogomilischen Mönchen, deren okkulte und häretische, eine unheilsschwangere »Seth-Einfluß«-Prägung aufweisende Lehre Angaben enthält über die moralischen und ethischen Ursachen sowie Folgen des das Schicksal der Erdzivilisation entscheidend beeinflußt habenden »Götterkrieges«. Die christlich-religiöse Überlieferung verbindet dieses Ereignis mit dem Mythos der »gefallenen Engel«. Sämtliche dieser sich in den gnostischen Apokryphen spiegelnden Geschehnisse haben sich vor sehr langer Zeit – vor mehr als 10.000 Jahren zugetragen. Es stellt sich die Frage: woher haben die Bogomilen, Katharer und Templer ihre sich in den apokrypischen Informationen widerspiegelnde spirituelle Inspiration und religiöse Überzeugung bezogen?

In Ermangelung direkter schriftlicher Aufzeichnungen aufgrund der immensen Vergangenheit jener Ereignisse, kann, ihrem Inhalt nach, davon ausgegangen werden, daß sich die in den Apokryphen (»Vision des Propheten Jesaja«, »Apokalypse des Baruch«, »Henochbücher« und weitere) widerspiegelnden Informationen in Form von Visionen und Offenbarungen empfangen wurden, eine Form der Kommunikation, die wir heute »Channeling außerirdischer Intelligenzen« nennen würden.

Die besagte Festung befindet sich genau an jener Stelle, wo der kraftvolle Energiefuß aus dem All auf die Sonnenpyramide trifft. Ein derartiger Standort der »Festung« bietet ausgezeichnete Möglichkeiten, mit den sich am anderen Ende dieses Energieflusses Befindenden zu kommunizieren.

Die Sichtweise der Historiker zum Zweck dieser Festung (Burg) ist bekannt und führt uns nicht weiter. Aus technischer Sicht jedoch erscheinen die Architektur und Bauwerksbestandteile dieser »Festung« in einer völlig anderen Perspektive.

Man vergleiche die Ähnlichkeit des unteren erhalten gebliebenen Teils des Turmes mit innerem runden Kern beider Ruinen. Allem Anschein nach war auch dies einst ein Minarett. Dessen ähnliches Gegenstück ist das sich in Delhi neben Qutb Minar – dem mit 72 Metern weltweit höchsten Ziegelminarett – befindende unvollendete Alai Minar. Das Alai Minar besitzt ebenfalls einen solchen Kern, der in so gut wie jedem Minarett anzutreffen ist.

Dieser Standort ist mehr als nur ein Kraftort. An dieser Stelle strömt ein kraftvoller, konzentrierter Energiefluß aus dem All. Die Wahl dieses Standortes für den Bau einer »Festung« ist hinsichtlich Einfluß und potenzieller Wirkung auf psychophysische Beschaffenheit sowie Bewußtsein eines so kraftvollen Energieflusses nicht zufällig und wirft eine Reihe unkonventioneller Vermutungen auf.

Möglicherweise besteht ein direkter Zusammenhang zwischen diesem Ort und den bogomilischen Mönchen, deren okkulte und häretische, eine unheilsschwangere »Seth-Einfluß«-Prägung aufweisende Lehre Angaben enthält über die moralischen und ethischen Ursachen sowie Folgen des das Schicksal der Erdzivilisation entscheidend beeinflußt habenden »Götterkrieges«. Die christlich-religiöse Überlieferung verbindet dieses Ereignis mit dem Mythos der »gefallenen Engel«. Sämtliche dieser sich in den gnostischen Apokryphen spiegelnden Geschehnisse haben sich vor sehr langer Zeit – vor mehr als 10.000 Jahren zugetragen. Es stellt sich die Frage: woher haben die Bogomilen, Katharer und Templer ihre sich in den apokrypischen Informationen widerspiegelnde spirituelle Inspiration und religiöse Überzeugung bezogen?

In Ermangelung direkter schriftlicher Aufzeichnungen aufgrund der immensen Vergangenheit jener Ereignisse, kann, ihrem Inhalt nach, davon ausgegangen werden, daß sich die in den Apokryphen (»Vision des Propheten Jesaja«, »Apokalyspse des Baruch«, »Henochbücher« und weitere) widerspiegelnden Informationen in Form von Visionen und Offenbarungen empfangen wurden, eine Form der Kommunikation, die wir heute »Channeling außerirdischer Intelligenzen« nennen würden.

Die besagte Festung befindet sich genau an jener Stelle, wo der kraftvolle Energiefuß aus dem All auf die Sonnenpyramide trifft. Ein derartiger Standort der »Festung« bietet ausgezeichnete Möglichkeiten, mit den sich am anderen Ende dieses Energieflusses Befindenden zu kommunizieren.

Die Sichtweise der Historiker zum Zweck dieser Festung (Burg) ist bekannt und führt uns nicht weiter. Aus technischer Sicht jedoch erscheinen die Architektur und Bauwerksbestandteile dieser »Festung« in einer völlig anderen Perspektive.

Man vergleiche die Ähnlichkeit des unteren erhalten gebliebenen Teils des Turmes mit innerem runden Kern beider Ruinen. Allem Anschein nach war auch dies einst ein Minarett. Dessen ähnliches Gegenstück ist das sich in Delhi neben Qutb Minar – dem mit 72 Metern weltweit höchsten Ziegelminarett – befindende unvollendete Alai Minar. Das Alai Minar besitzt ebenfalls einen solchen Kern, der in so gut wie jedem Minarett anzutreffen ist.

Die Ruine auf der Sonnenpyramide
Alai Minar, Delhi, Indien
Ruine eines Turmes in Jericho, Palestina
Kalon-Minarett in der usbekischen Stadt Buchara (Buxoro), aus dem Jahre 1127
In der Regel befindet sich eine Wendeltreppe um diesen Kern.
In der Regel befindet sich eine Wendeltreppe um diesen Kern.
Und hier wird es interessant. Denn was genau ist technisch gesehen ein Minarett?

Eine solche Turm- und Minarettkonstruktionsweise legt nahe, daß besagtes als röhrenförmiger Wellenleiter bzw. Rückwärtswellenoszillator konzipiert und gebaut wurde — ein asymmetrischer Bifilarspiralaufbau mit röhrenförmigem Strahl (Welle in in kreisförmigem Wellenleiter).
Und hier wird es interessant. Denn was genau ist technisch gesehen ein Minarett?

Eine solche Turm- und Minarettkonstruktionsweise legt nahe, daß besagtes als röhrenförmiger Wellenleiter bzw. Rückwärtswellenoszillator konzipiert und gebaut wurde — ein asymmetrischer Bifilarspiralaufbau mit röhrenförmigem Strahl (Welle in in kreisförmigem Wellenleiter).
Ruine des röhrenförmigen Wellenleiters auf der Sonnenpyramide
In einem solchen Turm (Minarett) wird das elektromagnetische Signal zirkular polarisiert. Dadurch bleiben die vom Minarett ausgehenden Wellen auf ihrem Weg durch die Erdatmosphäre kohärent. Sofern das in das luftleere Weltall eintretende Signal stark genug ist, läßt sich ein im All befindliches Objekt problemlos erreichen.
In einem solchen Turm (Minarett) wird das elektromagnetische Signal zirkular polarisiert. Dadurch bleiben die vom Minarett ausgehenden Wellen auf ihrem Weg durch die Erdatmosphäre kohärent. Sofern das in das luftleere Weltall eintretende Signal stark genug ist, läßt sich ein im All befindliches Objekt problemlos erreichen.
Hier die Gestaltung einiger Minarette – es handelt sich um reine Energieflußkonzentratoren unterschiedlichen Durchmessers des inneren Kerns und Turms.
Hier die Gestaltung einiger Minarette – es handelt sich um reine Energieflußkonzentratoren unterschiedlichen Durchmessers des inneren Kerns und Turms.
Heutzutage wird diese Art von Wellenleiter hauptsächlich im UHF-Frequenzbereich als Antenne, Satellitenkommunikations- sowie Richtfunkgerät für Mikrowellensender und -empfänger eingesetzt.

Aus all dem Vorhergehenden läßt sich schließen, daß in ferner Vergangenheit Minarette und entsprechende christliche Bauten als Weltraumkommunikationsanlage konzipiert und gebaut wurden. Allem Anschein nach rühren die Kontakte zu »außerirdischen Intelligenzen« sowie die verschiedenen »göttlichen Offenbarungen« hierher.

Sieht man sich die Bauweise eines betreffenden Bauwerkes genauer an, läßt sich ein selbiger Zweck wie der des Minaretts (Turm) in vielen uralten Monumenten erkennen.
Heutzutage wird diese Art von Wellenleiter hauptsächlich im UHF-Frequenzbereich als Antenne, Satellitenkommunikations- sowie Richtfunkgerät für Mikrowellensender und -empfänger eingesetzt.

Aus all dem Vorhergehenden läßt sich schließen, daß in ferner Vergangenheit Minarette und entsprechende christliche Bauten als Weltraumkommunikationsanlage konzipiert und gebaut wurden. Allem Anschein nach rühren die Kontakte zu »außerirdischen Intelligenzen« sowie die verschiedenen »göttlichen Offenbarungen« hierher.

Sieht man sich die Bauweise eines betreffenden Bauwerkes genauer an, läßt sich ein selbiger Zweck wie der des Minaretts (Turm) in vielen uralten Monumenten erkennen.

Eine anschauliche Ergänzung hierzu bieten die Rundtürme Irlands, derer 65 erhalten sind. Ein weiteres interessantes Merkmal dieser sind ihre seitlichen Öffnungen, die ihnen unterschiedliche Frequenzen verleihen. Diese tür- bzw. fensterförmigen Öffnungen dienen dem gleichen Zweck wie die Löcher eines Blasinstruments (Schalmei, Flöte, usw.); durch jeweiliges Abdecken der Löcher lassen sich Töne (Schwingungen) mit unterschiedlichen Frequenzen und unterschiedlichen Wellenlängen erzeugen.
Eine anschauliche Ergänzung hierzu bieten die Rundtürme Irlands, derer 65 erhalten sind. Ein weiteres interessantes Merkmal dieser sind ihre seitlichen Öffnungen, die ihnen unterschiedliche Frequenzen verleihen. Diese tür- bzw. fensterförmigen Öffnungen dienen dem gleichen Zweck wie die Löcher eines Blasinstruments (Schalmei, Flöte, usw.); durch jeweiliges Abdecken der Löcher lassen sich Töne (Schwingungen) mit unterschiedlichen Frequenzen und unterschiedlichen Wellenlängen erzeugen.
Im Sommer 1993 erschien im Explorer's Journal ein Artikel des amerikanischen Forschers Phillip Callahan, der auf die seltsamen »Türen« der rätselhaften irischen Rundtürme aufmerksam gemacht hatte, zu seinen Erforschungen. Hierin stellte er fest:

»Jede dieser Türen ist auf einer anderen Ebene … als wären die Türme ähnlich einer Orgel „gestimmt"… D
ie Rundtürme haben sich als leistungsstarke Verstärker im Alpha-Gehirnwellenbereich von 2 bis 24 Hz herausgestellt«
Im Sommer 1993 erschien im Explorer's Journal ein Artikel des amerikanischen Forschers Phillip Callahan, der auf die seltsamen »Türen« der rätselhaften irischen Rundtürme aufmerksam gemacht hatte, zu seinen Erforschungen. Hierin stellte er fest:

»Jede dieser Türen ist auf einer anderen Ebene … als wären die Türme ähnlich einer Orgel „gestimmt"… D
ie Rundtürme haben sich als leistungsstarke Verstärker im Alpha-Gehirnwellenbereich von 2 bis 24 Hz herausgestellt«

Interessanterweise befindet sich direkt oberhalb der Erdoberfläche bis in einer Höhe von etwa 0,6 bis 1,2 Metern (2 bis 4 Fuß) ein Nullbereich atmosphärischer Frequenz, von wo aus die Frequenzen mit zunehmender Höhe immer stärker werden, bis sie in einer Höhe von 2,7 bis 4,5 Metern (9-15 Fuß) besonders stark sind.

Den irischen Mönchen, ihre hohen »Türen« (Öffnungen) in genau diesem Bereich einrichtend, scheint dieses sehr wohl bewußt gewesen zu sein.

Bei jedem Turm an dem Callahan Messungen durchführte bestand ein direkter Zusammenhang zwischen der Höhe, in der sich die »Turmtür« befindet und der Wellenstärke. Daß diese stark verstärkten Wellen genau im Bereich der meditativen sowie elektrischen Anästhesiefrequenz des elektromagnetischen Spektrums auftreten, ist von größter Bedeutung und veranschaulicht gut den Zweck, wozu auch die Minarette errichtet wurden – zur Kommunikation mit den Göttern.

Man betrachte Ulun Danu, einen der wichtigsten Tempel Balis.
Interessanterweise befindet sich direkt oberhalb der Erdoberfläche bis in einer Höhe von etwa 0,6 bis 1,2 Metern (2 bis 4 Fuß) ein Nullbereich atmosphärischer Frequenz, von wo aus die Frequenzen mit zunehmender Höhe immer stärker werden, bis sie in einer Höhe von 2,7 bis 4,5 Metern (9-15 Fuß) besonders stark sind.

Den irischen Mönchen, ihre hohen »Türen« (Öffnungen) in genau diesem Bereich einrichtend, scheint dieses sehr wohl bewußt gewesen zu sein.

Bei jedem Turm an dem Callahan Messungen durchführte bestand ein direkter Zusammenhang zwischen der Höhe, in der sich die »Turmtür« befindet und der Wellenstärke. Daß diese stark verstärkten Wellen genau im Bereich der meditativen sowie elektrischen Anästhesiefrequenz des elektromagnetischen Spektrums auftreten, ist von größter Bedeutung und veranschaulicht gut den Zweck, wozu auch die Minarette errichtet wurden – zur Kommunikation mit den Göttern.

Man betrachte Ulun Danu, einen der wichtigsten Tempel Balis
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Ulun Danu Tempel, Bali










Ulun Danu Tempel, Bali
Das pagodenförmige zentrale Bauwerk trägt den Namen Meru. Der stelen- oder minarettähnliche Kern des Bauwerks symbolisiert den von der Erde emporstrebenden Energiestrahl, vom Gipfel des Meru bzw. der Spitze des Minaretts hinauf in den Kosmos.

Der Energiestrahl durchdringt 11 Dächer, die ihrerseits 11 »Himmel« symbolisieren, 11 Energiemembranen die jeweils die Energiehüllen oder auch -ebenen von Erde und Kosmos (Universum) trennen.

Das Vorhandensein solcher weltentrennenden Membranen ist unseren Vorfahren sehr wohl bewußt gewesen, wie dies Flammarions Holzstich auch Wanderer am Weltenrand genannte Darstellung ebenfalls zeigt.

Das pagodenförmige zentrale Bauwerk trägt den Namen Meru. Der stelen- oder minarettähnliche Kern des Bauwerks symbolisiert den von der Erde emporstrebenden Energiestrahl, vom Gipfel des Meru bzw. der Spitze des Minaretts hinauf in den Kosmos.
Der Energiestrahl durchdringt 11 Dächer, die ihrerseits 11 »Himmel« symbolisieren, 11 Energiemembranen die jeweils die Energiehüllen oder auch -ebenen von Erde und Kosmos (Universum) trennen.

Das Vorhandensein solcher weltentrennenden Membranen ist unseren Vorfahren sehr wohl bewußt gewesen, wie dies Flammarions Holzstich auch Wanderer am Weltenrand genannte Darstellung ebenfalls zeigt.

Mensch wie Universum haben nicht 7, sondern 12 durch 11 Energiemembranen voneinander getrennte Energiehüllen.

Das Bestehen solcher Membranen zwischen den Hüllen des Energiestrukturaufbaus der Erde wird sichtbar und belegt durch bei Atomexplosionen beobachtbare Erscheinungen.

Mensch wie Universum haben nicht 7, sondern 12 durch 11 Energiemembranen voneinander getrennte Energiehüllen.

Das Bestehen solcher Membranen zwischen den Hüllen des Energiestrukturaufbaus der Erde wird sichtbar und belegt durch bei Atomexplosionen beobachtbare Erscheinungen.

Kehren wir nach Delhi zurück und sehen uns die Bauweise des Qutb Minar genauer an.

Dessen Aufbau ist 5-stufig. Jede Ebene ist durch eine die betreffenden Energiemembranen symbolisierende Auskragung definiert. Dies zeigt, daß das Qutb Minar als Weltraumkommunikationsanlage konzipiert ist, abgestimmt auf Resonanzen, die den Energiefluß durch fünf Energiemembranen leiten und mit fünf Energiehüllen des sich im Minarett Befindenden synchronisieren.
Kehren wir nach Delhi zurück und sehen uns die Bauweise des Qutb Minar genauer an.

Dessen Aufbau ist 5-stufig. Jede Ebene ist durch eine die betreffenden Energiemembranen symbolisierende Auskragung definiert. Dies zeigt, daß das Qutb Minar als Weltraumkommunikationsanlage konzipiert ist, abgestimmt auf Resonanzen, die den Energiefluß durch fünf Energiemembranen leiten und mit fünf Energiehüllen des sich im Minarett Befindenden synchronisieren.
Die sich während des Singens (Erzeugen einer akustischen Welle) dem piezoelektrischen Effekt aufmodulierenden Gedankenbilder des Muezzins erzeugen eine sich durch das Minarett (röhrenförmigem Wellenleiter) fortpflanzende in den Kosmos aufstrebende elektromagnetische Welle. Auf diese Weise durchdringen Gebet sowie geistiger Impuls mithilfe des Qutb Minar alle fünf Energiemembranen, fünf Dimensionen, fünf Energiewelten (Energieebenen) der Erde und des Kosmos.
Die sich während des Singens (Erzeugen einer akustischen Welle) dem piezoelektrischen Effekt aufmodulierenden Gedankenbilder des Muezzins erzeugen eine sich durch das Minarett (röhrenförmigem Wellenleiter) fortpflanzende in den Kosmos aufstrebende elektromagnetische Welle. Auf diese Weise durchdringen Gebet sowie geistiger Impuls mithilfe des Qutb Minar alle fünf Energiemembranen, fünf Dimensionen, fünf Energiewelten (Energieebenen) der Erde und des Kosmos.
Erwähnenswert in diesem Zusammenhang ist, daß die Pyramidenanlage in Gizeh als »fünfter Abschnitt des Duat« bezeichnet wurde. Duat ist wie die Ägypter das Energiesystem (Aura) von Erde und Mensch genannt haben.

Der von Slobodan Mizdrak mittels Instrument erfaßte Energiefluß (Strahl) ist genau dort, wo sich die Ruine des Minaretts befindet! Dies bestätigt sowohl direkt als auch indirekt die Annahme, daß die »Festung« auf der Sonnenpyramide ein Bauwerk mit einer bestimmten Aufgabe war. Es ist nicht von Ungefähr, das einer örtlichen Legende nach, als die Türken im 14. Jahrhundert Bosnien eroberten, ihnen eine am Fuße des Berges Visočica lebende alte Frau erzählte, daß »es nur jenen gestattet ist, in der uralten Stadt auf dem Gipfel des Berges zu leben, die willens sind das unter der Stadt verborgene Geheimnis um den Preis ihres Lebens zu hüten«.

Doch was ist es, daß es um den Preis des Lebens zu hüten gilt?
Erwähnenswert in diesem Zusammenhang ist, daß die Pyramidenanlage in Gizeh als »fünfter Abschnitt des Duat« bezeichnet wurde. Duat ist wie die Ägypter das Energiesystem (Aura) von Erde und Mensch genannt haben.

Der von Slobodan Mizdrak mittels Instrument erfaßte Energiefluß (Strahl) ist genau dort, wo sich die Ruine des Minaretts befindet! Dies bestätigt sowohl direkt als auch indirekt die Annahme, daß die »Festung« auf der Sonnenpyramide ein Bauwerk mit einer bestimmten Aufgabe war. Es ist nicht von Ungefähr, das einer örtlichen Legende nach, als die Türken im 14. Jahrhundert Bosnien eroberten, ihnen eine am Fuße des Berges Visočica lebende alte Frau erzählte, daß »es nur jenen gestattet ist, in der uralten Stadt auf dem Gipfel des Berges zu leben, die willens sind das unter der Stadt verborgene Geheimnis um den Preis ihres Lebens zu hüten«.

Doch was ist es, daß es um den Preis des Lebens zu hüten gilt?

RAVNE-TUNNELSYSTEM — ENERGIEKANÄLE
DER SONNENPYRAMIDE

RAVNE-TUNNELSYSTEM — ENERGIEKANÄLE DER SONNENPYRAMIDE
Kommunikation mit dem Kosmos ist ein aufregendes jedoch nicht ganz ungefährliches Unterfangen. Es gibt viele Fallgruben, zu denen die Alten wichtige Warnungen hinterließen als auch Ratschläge wie man sich richtig auf eine Kommunikation mit den Göttern mittels Pyramiden vorbereitet.

Einer der wichtigsten Schritte dieser Vorbereitung ist die Reinigung seines Organismus sowie seines Energiesystems von negativen Energien. Ein Interagieren mit kosmischen Energien ohne entsprechende Vorbereitung kann die Psyche des Betreffenden irreparabel schädigen. Anweisungen hierzu finden sich in hermetischen Texten. Doch wie dies im Ravne-Tunnelsystem in Bosnien umgesetz wurde, ist erstaunlich. Um Entstehen und Funktion dieses Tunnelsystems zu ergründen, muß man die Welt mit den Augen der Erbauer jener fernen Zeiten betrachten. Dies trägt dazu bei, sowohl das zugrunde liegende technologische Konzept als auch die Ausführungsweise zu verstehen.

Diese Technologie basiert auf der im alten Ägypten »KA-BA-LA-ON« genannten Lehre der Einheitlichkeit der Aufbauweise von Mensch, Erde und Universum.

Gemäß dieser Lehre sind Mensch und Erde auf gleiche Weise aufgebaut. Der Mensch besitzt einen stofflichen Körper, ebenso tut dies die Erde. Der Mensch hat Energiekörper (Energiehüllen), für die Erde gilt dies ebenso. Der Mensch hat 12 Hauptenergiemeridiane, ebenso viele hat die Erde. Der Mensch hat ein Energiekanälesystem mit Akupunkturpunkten, die Erde ebenso. Die Akupunkturpunkte der Erde sind die sogenannten »Kraftorte«. Vollendete Analogie.

Stellt man sich das menschliche Energiesystem räumlich als ineinander geschachtelte Energiekörperhologramme vor und extrahiert hieraus im Geiste das Hologramm des ersten Energiekörpers, zeigt sich hierin die Matrix des Energiekanälesystems.

Diese feinstverzweigte, ein exaktes Doppel der Gefäßsystemmatrix darstellende Matrix des Energiekanälesystems bildet das Grundgerüst — eine Art »Energieskelett«. Im Heranbildungsprozeß des Organismus »gestaltet« sich das Gewebe nach dieser Energiekanälematrix in der Bildung des Gefäßsytems.

Kommunikation mit dem Kosmos ist ein aufregendes jedoch nicht ganz ungefährliches Unterfangen. Es gibt viele Fallgruben, zu denen die Alten wichtige Warnungen hinterließen als auch Ratschläge wie man sich richtig auf eine Kommunikation mit den Göttern mittels Pyramiden vorbereitet.

Einer der wichtigsten Schritte dieser Vorbereitung ist die Reinigung seines Organismus sowie seines Energiesystems von negativen Energien. Ein Interagieren mit kosmischen Energien ohne entsprechende Vorbereitung kann die Psyche des Betreffenden irreparabel schädigen. Anweisungen hierzu finden sich in hermetischen Texten. Doch wie dies im Ravne-Tunnelsystem in Bosnien umgesetz wurde, ist erstaunlich. Um Entstehen und Funktion dieses Tunnelsystems zu ergründen, muß man die Welt mit den Augen der Erbauer jener fernen Zeiten betrachten. Dies trägt dazu bei, sowohl das zugrunde liegende technologische Konzept als auch die Ausführungsweise zu verstehen.

Diese Technologie basiert auf der im alten Ägypten »KA-BA-LA-ON« genannten Lehre der Einheitlichkeit der Aufbauweise von Mensch, Erde und Universum.

Gemäß dieser Lehre sind Mensch und Erde auf gleiche Weise aufgebaut. Der Mensch besitzt einen stofflichen Körper, ebenso tut dies die Erde. Der Mensch hat Energiekörper (Energiehüllen), für die Erde gilt dies ebenso. Der Mensch hat 12 Hauptenergiemeridiane, ebenso viele hat die Erde. Der Mensch hat ein Energiekanälesystem mit Akupunkturpunkten, die Erde ebenso. Die Akupunkturpunkte der Erde sind die sogenannten »Kraftorte«. Vollendete Analogie.

Stellt man sich das menschliche Energiesystem räumlich als ineinander geschachtelte Energiekörperhologramme vor und extrahiert hieraus im Geiste das Hologramm des ersten Energiekörpers, zeigt sich hierin die Matrix des Energiekanälesystems.

Diese feinstverzweigte, ein exaktes Doppel der Gefäßsystemmatrix darstellende Matrix des Energiekanälesystems bildet das Grundgerüst — eine Art »Energieskelett«. Im Heranbildungsprozeß des Organismus »gestaltet« sich das Gewebe nach dieser Energiekanälematrix in der Bildung des Gefäßsytems.

Matrixdarstellung
beider Systeme


















Matrixdarstellung beider Systeme
Matrixdarstellung beider Systeme
Im Gefäßsystem sind die Adern die Blut transportierenden Kanäle, während die Energiekanäle durch die Frequenz mit der sie schwingen, dem Teil des Blutes ausmachenden biologischen Wasser seine spezifischen Eigenschaften verleihen. Dies ist der wichtigste Mechanismus in sämtlichen die Lebensfunktion des Organismus regulierenden Stoffwechsel- und Hormonprozessen.

In der Betrachtung eines Querschnitts der Haut läßt sich diese Analogie fortführen. Die Haut ist von Blutgefäßen durchzogen, die eine Entsprechung der Energiekanäle sind.

Im Gefäßsystem sind die Adern die Blut transportierenden Kanäle, während die Energiekanäle durch die Frequenz mit der sie schwingen, dem Teil des Blutes ausmachenden biologischen Wasser seine spezifischen Eigenschaften verleihen. Dies ist der wichtigste Mechanismus in sämtlichen die Lebensfunktion des Organismus regulierenden Stoffwechsel- und Hormonprozessen.

In der Betrachtung eines Querschnitts der Haut läßt sich diese Analogie fortführen. Die Haut ist von Blutgefäßen durchzogen, die eine Entsprechung der Energiekanäle sind.

Die Erde hat ebenfalls ein die Erdkruste (Haut der Erde) durchziehendes Energiekanälenetz (siehe Darstellung).

Betrachten wir nun, auf welch geniale Weise unsere Vorfahren die Aufgabe der Reinigung des Energiesystems von übermäßigen, negativen sowie schädlichen Energien bzw. der Entfernung solcher hieraus lösten.

Kraft des von den »Göttern« erhaltenen Wissens sowie ihrer eigenen gemeisterten Fähigkeiten stimmte man sich auf die Schwingung der Energiekanäle der Erde im Raum Ravne ein und entfernte, dieser Energiekanäle folgend, das dort vorhandene überschüssige Gestein, somit ein nach dem Gitternetz der Energiekanäle gestaltetes (aderähnliches) Tunnelsystem erschaffend. Als Ergebnis dieses Entfernens seines überschüssigen Gesteins hat das Tunnelsystem die erstaunliche Fähigkeit erworben, das Energiesystem jener sich in dieses Hineinbegebenden seiner überschüssigen (jener unerwünschten) Energien zu befreien! Dies begründet die im Ravne-Tunnellabyrinth zu beobachtenden bemerkenswerten Heilwirkungen. Mithilfe dieser einzigartigen Technologie hat man sich einst auf die Interaktion mit den Energien der Sonnenpyramide vorbereitet.

Bei meinen mehrfachen Aufenthalten in diesem Tunnelsystem habe ich selbst diesen den Organismus von abträglichen Energien reinigende Wirkung erfahren. Es ist ein wunderbares und unvergleichliches Gefühl innerer Reinheit und Leichtigkeit wie in Kindheitstagen.

Hinzuzufügen ist, daß diese Technologie in fernen Zeiten nicht nur in Bosnien bekannt gewesen und angewendet worden ist. Sie kam ebenfalls in der Schaffung der Höhlentempelanlage in Ajanta als auch zum Teil bei den Ellora-Höhlen in Indien zum Einsatz.

Die Erde hat ebenfalls ein die Erdkruste (Haut der Erde) durchziehendes Energiekanälenetz (siehe Darstellung).

Betrachten wir nun, auf welch geniale Weise unsere Vorfahren die Aufgabe der Reinigung des Energiesystems von übermäßigen, negativen sowie schädlichen Energien bzw. der Entfernung solcher hieraus lösten.

Kraft des von den »Göttern« erhaltenen Wissens sowie ihrer eigenen gemeisterten Fähigkeiten stimmte man sich auf die Schwingung der Energiekanäle der Erde im Raum Ravne ein und entfernte, dieser Energiekanäle folgend, das dort vorhandene überschüssige Gestein, somit ein nach dem Gitternetz der Energiekanäle gestaltetes (aderähnliches) Tunnelsystem erschaffend. Als Ergebnis dieses Entfernens seines überschüssigen Gesteins hat das Tunnelsystem die erstaunliche Fähigkeit erworben, das Energiesystem jener sich in dieses Hineinbegebenden seiner überschüssigen (jener unerwünschten) Energien zu befreien! Dies begründet die im Ravne-Tunnellabyrinth zu beobachtenden bemerkenswerten Heilwirkungen. Mithilfe dieser einzigartigen Technologie hat man sich einst auf die Interaktion mit den Energien der Sonnenpyramide vorbereitet.

Bei meinen mehrfachen Aufenthalten in diesem Tunnelsystem habe ich selbst diese den Organismus von abträglichen Energien reinigende Wirkung erfahren. Es ist ein wunderbares und unvergleichliches Gefühl innerer Reinheit und Leichtigkeit wie in Kindheitstagen.

Hinzuzufügen ist, daß diese Technologie in fernen Zeiten nicht nur in Bosnien bekannt gewesen und angewendet worden ist. Sie kam ebenfalls in der Schaffung der Höhlentempelanlage in Ajanta als auch zum Teil bei den Ellora-Höhlen in Indien zum Einsatz.

Höhlentempelanlage in Ajanta, Zentralindien

Höhlentempelanlage in Ajanta, Zentralindien
Dies sind die Eigenschaften solch durch entfernen überschüssigen Gesteins geschaffener Pyramiden. In der Infrastrukturerschaffung der bosnischen Sonnenpyramide ist genau diese Vorgehensweise angewendet worden, was die Sonnenpyramide zu einem einzigartigen erhalten gebliebenen Objekt macht, das der Menschheit großen Nutzen bringen kann, sofern bewußt und auf richtige Weise eingesetzt.

Sinnvoll wäre es in der Stadt Visoko eine Universität zu errichten, deren Studierende, auf ähnliche Weise wie einst die bogomilischen Mönche, im Fluß der ihre Kreativität fördernden und Gesundheit sowie Immunsystem stärkenden kosmischen Energien ihr Wissen erlangen.

Schlußfolgernd:

Daß die Sonnenpyramide nicht exakt auf den sich einst auf der Landmasse Grönlands befindenden vorsintflutlichen Nordpol, sondern auf den heutigen (nach Flut und Achsverlagerung der Erde vor 13.670 Jahren) ausgerichtet ist, besagt, daß die Sonnenpyramide ihrem Alter (laut Radiokarbon-Datierung 24.800 +/- 200 Jahre) nach zu urteilen mindestens einmal hinsichtlich ihrer Seitenausrichtung neu ausgerichtet worden ist! Dies zeigt deutlich, daß die Sonnenpyramide, trotz ihrer natürlichen Basis in Form des Berges Visočica, menschengeschaffen ist und eine sehr wichtige Rolle im Geschick unserer Zivilisation innehat, was den enormen Aufwand der Neuausrichtung der Pyramidenseiten, die sie weiterhin auch in unserer Zeit hochaktiv sein läßt, erklärt.
Dies sind die Eigenschaften solch durch entfernen überschüssigen Gesteins geschaffener Pyramiden. In der Infrastrukturerschaffung der bosnischen Sonnenpyramide ist genau diese Vorgehensweise angewendet worden, was die Sonnenpyramide zu einem einzigartigen erhalten gebliebenen Objekt macht, das der Menschheit großen Nutzen bringen kann, sofern bewußt und auf richtige Weise eingesetzt.

Sinnvoll wäre es in der Stadt Visoko eine Universität zu errichten, deren Studierende, auf ähnliche Weise wie einst die bogomilischen Mönche, im Fluß der ihre Kreativität fördernden und Gesundheit sowie Immunsystem stärkenden kosmischen Energien ihr Wissen erlangen.

Schlußfolgernd:

Daß die Sonnenpyramide nicht exakt auf den sich einst auf der Landmasse Grönlands befindenden vorsintflutlichen Nordpol, sondern auf den heutigen (nach Flut und Achsverlagerung der Erde vor 13.670 Jahren) ausgerichtet ist, besagt, daß die Sonnenpyramide ihrem Alter (laut Radiokarbon-Datierung 24.800 +/- 200 Jahre) nach zu urteilen mindestens einmal hinsichtlich ihrer Seitenausrichtung neu ausgerichtet worden ist! Dies zeigt deutlich, daß die Sonnenpyramide, trotz ihrer natürlichen Basis in Form des Berges Visočica, menschengeschaffen ist und eine sehr wichtige Rolle im Geschick unserer Zivilisation innehat, was den enormen Aufwand der Neuausrichtung der Pyramidenseiten, die sie weiterhin auch in unserer Zeit hochaktiv sein läßt, erklärt.
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ANMERKUNGEN
1. Alte Texte enthalten indirekte Hinweise auf ein sich im Weltraum befindendes Objekt. Laut »Avesta« wurde dieses über den Bergen von den unsterblichen Heiligen geschaffen. Bei den alten Indern ist es als die sich über Mount Meru – dem heiligen Zentrum der Erde – befindende himmlische Stadt Amaravati (Wohnstätte der Unsterblichen) in Erinnerung geblieben. Eine nicht der Welt der Sterblichen entstammende überirdische Anlage, Quelle der Offenbarung (von Wissen und Weisheit).

Einen direkten Hinweis auf das Vorhandensein einer Raumstation oberhalb der Merupyramide (über der Erde) gibt es in der Tempelanlage von Wat Bang Khae Noi in Thailand. Auf dem Tempelgelände befindet sich ein den heiligen Berg Meru symbolisierendes Bauwerk.
1. Alte Texte enthalten indirekte Hinweise auf ein sich im Weltraum befindendes Objekt. Laut »Avesta« wurde dieses über den Bergen von den unsterblichen Heiligen geschaffen. Bei den alten Indern ist es als die sich über Mount Meru – dem heiligen Zentrum der Erde – befindende himmlische Stadt Amaravati (Wohnstätte der Unsterblichen) in Erinnerung geblieben. Eine nicht der Welt der Sterblichen entstammende überirdische Anlage, Quelle der Offenbarung (von Wissen und Weisheit).

Einen direkten Hinweis auf das Vorhandensein einer Raumstation oberhalb der Merupyramide (über der Erde) gibt es in der Tempelanlage von Wat Bang Khae Noi in Thailand. Auf dem Tempelgelände befindet sich ein den heiligen Berg Meru symbolisierendes Bauwerk
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Wat Bang Khae Noi Tempel am Ufer des Mae Klong bei Tambon Khwae Om, Thailand

























Wat Bang Khae Noi Tempel am Ufer des Mae Klong bei Tambon Khwae Om, Thailand
Viele Tempelgebäude sind dem heiligen Berg Meru gewidmet doch insbesondere dieses veranschaulicht:

Meru steht auf einem runden einer natürlichen Felsformation ähnelndem Fundament. Einerseits deutet dies auf die Erde (die Pyramide befindet sich auf der oberen Erdhalbkugel, am Nordpol), andererseits auf ihren Standort auf dem Felsgestein eines runden Berges.

Die knienden Figuren auf der nächsten Ebene sind (im Gebet) der Merupyramide zugewandt. Dies ist ein direkter hinweis darauf, daß in vorsintflutlichen Zeiten sämtliche Pyramiden und Tempelanlagen (Gebetsstätten) der Welt auf Meru ausgerichtet waren.

Der obere Teil des Bauwerks läßt ein technisches Gerät vermuten.
Viele Tempelgebäude sind dem heiligen Berg Meru gewidmet doch insbesondere dieses veranschaulicht:

Meru steht auf einem runden einer natürlichen Felsformation ähnelndem Fundament. Einerseits deutet dies auf die Erde (die Pyramide befindet sich auf der oberen Erdhalbkugel, am Nordpol), andererseits auf ihren Standort auf dem Felsgestein eines runden Berges.

Die knienden Figuren auf der nächsten Ebene sind (im Gebet) der Merupyramide zugewandt. Dies ist ein direkter hinweis darauf, daß in vorsintflutlichen Zeiten sämtliche Pyramiden und Tempelanlagen (Gebetsstätten) der Welt auf Meru ausgerichtet waren.

Der obere Teil des Bauwerks läßt ein technisches Gerät vermuten.
7 Bodhisattva-Figur-Nischen, die 7-Stufigkeit ausdrücken, deuten darauf hin, daß die gesamte Anlage dem 7-stufigen Energiegefüge von Mensch und Erde untergeordnet bzw. hierauf abgestimmt ist.

Das unmittelbar über der Pyramidenspitze befindliche kegelförmige Objekt steht für eine Raumstation, oder, wie es die alten Texte besagen jene »überweltliche Anlage, Quelle der Offenbarung für die sterbliche Welt...«.

Das Mahabharata spricht vom heiligen Berg Meru als der Wohnstätte Brahmas »zu welcher sich die himmlischen Bewohner und größten Helden begeben...«.

Für die alten Ägypter enthielt der nördliche Himmel das größte Geheimnis der Götter.
7 Bodhisattva-Figur-Nischen, die 7-Stufigkeit ausdrücken, deuten darauf hin, daß die gesamte Anlage dem 7-stufigen Energiegefüge von Mensch und Erde untergeordnet bzw. hierauf abgestimmt ist.

Das unmittelbar über der Pyramidenspitze befindliche kegelförmige Objekt steht für eine Raumstation, oder, wie es die alten Texte besagen jene »überweltliche Anlage, Quelle der Offenbarung für die sterbliche Welt...«.

Das Mahabharata spricht vom heiligen Berg Meru als der Wohnstätte Brahmas »zu welcher sich die himmlischen Bewohner und größten Helden begeben...«.

Für die alten Ägypter enthielt der nördliche Himmel das größte Geheimnis der Götter.
Am 20. Januar 2010 fotografierte Per-Arne Mikalsen beim Aufnehmen eines ungewöhnlichen grünen Nordlichts ein seltsames Objekt. Die Aufnahme wurde mit einer Canon EOS 450D mit Sigma 10-20mm 1:4-5.6 DC HSM Objektiv gemacht. Es befanden sich keine hellen Lichtquellen vor der Kamera, die hätten blenden oder eine Reflexion verursachen können, berichtet Mikalsen. Zudem hat das Objekt dieselbe Farbe wie das Nordlicht und kann sich daher nicht um eine Lichtquellenreflexion handeln. Die Kamera war hierbei in Richtung Nordpol gerichtet.
Am 20. Januar 2010 fotografierte Per-Arne Mikalsen beim Aufnehmen eines ungewöhnlichen grünen Nordlichts ein seltsames Objekt. Die Aufnahme wurde mit einer Canon EOS 450D mit Sigma 10-20mm 1:4-5.6 DC HSM Objektiv gemacht. Es befanden sich keine hellen Lichtquellen vor der Kamera, die hätten blenden oder eine Reflexion verursachen können, berichtet Mikalsen. Zudem hat das Objekt dieselbe Farbe wie das Nordlicht und kann sich daher nicht um eine Lichtquellenreflexion handeln. Die Kamera war hierbei in Richtung Nordpol gerichtet.

Das am 20. Januar 2010 in Andenes, Norwegen von Per-Arne Mikalsen aufgenommene Objekt

Das am 20. Januar 2010 in Andenes, Norwegen von Per-Arne Mikalsen aufgenommene Objekt
Möglicherweise ist es Per-Arne Mikalsen gelungen jenes sich seit ewigen Zeiten über dem Nordpol befindende Weltraumobjekt zu fotografieren. Angesichts der Multidimensionalität des irdischen Energiegefüges könnte die sich in einem Zwischenraum befindende Raumstation in Zeiten erhöhter solarmagnetischer Aktivität in unserer Dimension sichtbar werden.
Möglicherweise ist es Per-Arne Mikalsen gelungen jenes sich seit ewigen Zeiten über dem Nordpol befindende Weltraumobjekt zu fotografieren. Angesichts der Multidimensionalität des irdischen Energiegefüges könnte die sich in einem Zwischenraum befindende Raumstation in Zeiten erhöhter solarmagnetischer Aktivität in unserer Dimension sichtbar werden.
Eine die Ähnlichkeit beider Objekte veranschaulichende künstliche Darstellung
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