DIE THEORIE ÜBER DIE »ENERGIE DES LEBENS«

Einer der Gründe, warum die Menschheit den Wissensstand jener aus uralten Zeiten immer noch nicht erkannt hat, liegt in einer nichtrichtigen Leseart der Piktogramme (Hieroglyphen).

Die wichtigsten Aspekte des Wissens, das die Priestergelehrten von Generation zu Generation weitergegeben haben, sind aufgezeichnet in der Sprache der Symbole und nicht in Worten. Ein Symbol kann mehrere Informationsschichten (Bedeutungen) enthalten. In einzelnen Symbolen ist die Bedeutung einer ganzen Lehre untergebracht, während diese in Worten auszudrücken, es in manchen Fällen ganzer Bände bedürfte. Außerdem läßt eine verbale Aufzeichnung Raum für Fehlinterpretationen und Manipulation.

Die Fähigkeit die in der Sprache der Hieroglyphen aufgezeichneten heiligen Texte lesen zu können, ging bereits lange vor dem Untergang der ägyptischen Zivilisation verloren. Die Priester der letzten Dynastien waren keine Wissenden mehr, sich der wirklichen Bedeutung dieser gewahr. Hieroglyphen an die Wände der Tempel anbringend, verstanden sie von diesen genauso wenig, wie es ein üblicher Geistlicher von einem Lehrbuch über Quantenphysik täte.

Genau dies ist der Grund, warum die Lehren der Alten, beispielsweise jene über die »Energie des Lebens«, die via Thales und Aristoteles bis in unsere Zeit gelangt ist, falsch gedeutet werden.

Worin genau besteht diese Verzerrung der Theorie über das »Wasser des Lebens«, die Thales von Milet aus Ägypten mitbrachte? Nehmen wir den Wortlaut der entsprechenden Aussagen hinzu.

Aristoteles lehrte:

Einer der Gründe, warum die Menschheit den Wissensstand jener aus uralten Zeiten immer noch nicht erkannt hat, liegt in einer nichtrichtigen Leseart der Piktogramme ( Hieroglyphen).

Die wichtigsten Aspekte des Wissens, das die Priestergelehrten von Generation zu Generation weitergegeben haben, sind aufgezeichnet in der Sprache der Symbole und nicht in Worten. Ein Symbol kann mehrere Informationsschichten (Bedeutungen) enthalten. In einzelnen Symbolen ist die Bedeutung einer ganzen Lehre untergebracht, während diese in Worten auszudrücken, es in manchen Fällen ganzer Bände bedürfte. Außerdem läßt eine verbale Aufzeichnung Raum für Fehlinterpretationen und Manipulation.

Die Fähigkeit die in der Sprache der Hieroglyphen aufgezeichneten heiligen Texte lesen zu können, ging bereits lange vor dem Untergang der ägyptischen Zivilisation verloren. Die Priester der letzten Dynastien waren keine Wissenden mehr, sich der wirklichen Bedeutung dieser gewahr. Hieroglyphen an die Wände der Tempel anbringend, verstanden sie von diesen genauso wenig, wie es ein üblicher Geistlicher von einem Lehrbuch über Quantenphysik täte.

Genau dies ist der Grund, warum die Lehren der Alten, beispielsweise jene über die »Energie des Lebens«, die via Thales und Aristoteles bis in unsere Zeit gelangt ist, falsch gedeutet werden.

Worin genau besteht diese Verzerrung der Theorie über das »Wasser des Lebens«, die Thales von Milet aus Ägypten mitbrachte? Nehmen wir den Wortlaut der entsprechenden Aussagen hinzu.

Aristoteles lehrte:

Wasser – ist das Grundprinzip aller Dinge, woraus alles hervorgeht …

fortwährend entsteht, und ins Wasser kehrt alles zurück.

Die Veränderung der Dinge wird durch Verdichtung und Verfestigung bestimmt


Wasser – ist das Grundprinzip aller Dinge, woraus alles hervorgeht

fortwährend entsteht, und ins Wasser kehrt alles zurück.

Die Veränderung der Dinge wird durch Verdichtung und Verfestigung bestimmt


Die falsche Interpretation dieses aus fernster Vergangenheit stammenden Wissens ist das Ergebnis des Nichtverstehens der Bedeutung der betreffenden Hieroglyphen. Insbesondere die Hieroglyphe
Die falsche Interpretation dieses aus fernster Vergangenheit stammenden Wissens ist das Ergebnis des Nichtverstehens der Bedeutung der betreffenden Hieroglyphen. Insbesondere die Hieroglyphe
die für das Konzept »Energie« steht und an eine »Welle« erinnert, wird bis zum heutigen Tag von klassischen Ägyptologen übersetzt mit Wasser! Appellieren Sie an Ihre Logik und schauen Sie sich das Symbol an. Es ist einer Sinuskurve sehr ähnlich. In der Mathematik verwendet man die Sinuskurve, um Wellen- oder Schwingungsprozesse zu beschreiben. Diese Analogie entsteht ganz von selbst bei der Beobachtung von Wellenbewegungen auf der Wasseroberfläche.

Alles, was Materie ausmacht, folgt aus der Wechselwirkung unterschiedlicher Schwingungen des Umfelds. Daher wurde das Symbol das an eine Welle erinnert, verwendet, weil es auf natürliche Art und Weise diesen Vorgang spiegelt.

Ersetzen wir in der obigen Aussage das Wort »Wasser« durch »Energie«, berühren wir den Kern dessen, was den weltanschaulichen Lehren der Alten zugrunde lag.

die für das Konzept »Energie« steht und an eine »Welle« erinnert, wird bis zum heutigen Tag von klassischen Ägyptologen übersetzt mit Wasser! Appellieren Sie an Ihre Logik und schauen Sie sich das Symbol an. Es ist einer Sinuskurve sehr ähnlich. In der Mathematik verwendet man die Sinuskurve, um Wellen- oder Schwingungsprozesse zu beschreiben. Diese Analogie entsteht ganz von selbst bei der Beobachtung von Wellenbewegungen auf der Wasseroberfläche.

Alles, was Materie ausmacht, folgt aus der Wechselwirkung unterschiedlicher Schwingungen des Umfelds. Daher wurde das Symbol das an eine Welle erinnert, verwendet, weil es auf natürliche Art und Weise diesen Vorgang spiegelt.

Ersetzen wir in der obigen Aussage das Wort »Wasser« durch »Energie«, berühren wir den Kern dessen, was den weltanschaulichen Lehren der Alten zugrunde lag.

Energie – ist das Grundprinzip aller Dinge, woraus alles hervorgeht

fortwährend entsteht und zu Energie kehrt alles zurück.

Umwandlung der Dinge wird durch Verdichtung und Verfestigung dieser bestimmt


Energie – ist das Grundprinzip aller Dinge, woraus alles hervorgeht

fortwährend entsteht und zu Energie kehrt alles zurück.

Umwandlung der Dinge wird durch Verdichtung und Verfestigung dieser bestimmt


Nach dem Lesen dieser Zeilen erkennt man, daß die Eingeweihten des tiefen Altertums, von denen die ägyptischen Priestergelehrten ihre Anschauungen erbten, Wissenschaftler von höchstem Wissensniveau waren und, daß Albert Einstein kein Pionier gewesen ist, als er, die Beschaffenheit von Raum, Zeit und Energiefeldern erforschend, schlußfolgerte:
Nach dem Lesen dieser Zeilen erkennt man, daß die Eingeweihten des tiefen Altertums, von denen die ägyptischen Priestergelehrten ihre Anschauungen erbten, Wissenschaftler von höchstem Wissensniveau waren und, daß Albert Einstein kein Pionier gewesen ist, als er, die Beschaffenheit von Raum, Zeit und Energiefeldern erforschend, schlußfolgerte:
»Das Feld ist die einzige Wirklichkeit, es gibt keine physische Materie, es gibt nur ein verdichtendes und verfestigendes Feld«

»Das Feld ist die einzige Wirklichkeit, es gibt keine physische Materie, es gibt nur ein verdichtendes und verfestigendes Feld«

Die Bedeutung dieses Symbols wird noch offensichtlicher, wenn im Tal der Könige unser Blick, über die jeweilige Wand der Grabkammer Amenhotep des III, Ays und Toth-Ankh-Amons (Tutanchamons) wandernd, stehen bleibt bei der Darstellung der Priesterin Ur-t Hekau, übersetzt so viel heißend wie »Trägerin der heiligen Kraft«.

Über ihren Handflächen das vertraute Symbol, andeutend, daß die Hände der hier verewigten Priesterin Energie ausstrahlen, jene Energie, die nicht nur von den Alten, sondern auch von Hellsehern und Heilern unserer Zeit dazu genutzt wird, um auf das Energiegefüge (Aura) des Menschen einzuwirken.

Die Bedeutung dieses Symbols wird noch offensichtlicher, wenn im Tal der Könige unser Blick, über die jeweilige Wand der Grabkammer Amenhotep des III, Ays und Toth-Ankh-Amons (Tutanchamons) wandernd, stehen bleibt bei der Darstellung der Priesterin Ur-t Hekau, übersetzt so viel heißend wie »Trägerin der heiligen Kraft«.

Über ihren Handflächen das vertraute Symbol, andeutend, daß die Hände der hier verewigten Priesterin Energie ausstrahlen, jene Energie, die nicht nur von den Alten, sondern auch von Hellsehern und Heilern unserer Zeit dazu genutzt wird, um auf das Energiegefüge (Aura) des Menschen einzuwirken.

Ausschnitte der Wandmalerei der Grabkammer Tot-Ankh Amons im Tal der Könige

Ausschnitte der Wandmalerei der Grabkammer
Tot-Ankh Amons im Tal der Könige

Ausschnitte der Wandmalerei der Grabkammer Amenhotep des III im Tal der Könige

Ausschnitte der Wandmalerei der Grabkammer
Amenhotep des III im Tal der Könige

Ausschnitte der Wandmalerei der Grabkammer des Ay im Tal der Könige

Ausschnitte der Wandmalerei der Grabkammer des
Ay im Tal der Könige

In diesem Licht findet der »Schöpfungsmythos« seinen wahren Klang, enthüllend, was die vordynastischen Priester jener fernen Zeiten vom Anfang von allem was ist, gewußt haben.
In diesem Licht findet der »Schöpfungsmythos« seinen wahren Klang, enthüllend, was die vordynastischen Priester jener fernen Zeiten vom Anfang von allem was ist, gewußt haben.
»Am Anfang des Anfanges gab es nichts: keine Luft, kein Licht, keinen Ton,
keinen Himmel, keine Erde, kein Feuer, kein Leben, keinen Tod – nur einen endlosen, unbewegten Ozean aus Urenergie (Nun) eingetaucht in Dunkelheit.
Gott erschuf sich selbst aus dieser Urenergie
Sein Name ist Atum (Alles und Nichts) ... «


(übersetzt aus dem Altägyptischen)

»Am Anfang des Anfanges gab es nichts: keine Luft, kein Licht, keinen Ton,
keinen Himmel, keine Erde, kein Feuer, kein Leben, keinen Tod – nur einen endlosen,
unbewegten Ozean aus Urenergie (Nun) eingetaucht in Dunkelheit.
Gott erschuf sich selbst aus dieser Urenergie
Sein Name ist Atum (Alles und Nichts) ... «


(übersetzt aus dem Altägyptischen)

DIE SCHÖPFUNG
Sarkophag Seti des I, zwölfter Abschnitt des Duat
Aus dem Grab Seti I im Tal der Könige

DIE SCHÖPFUNG
Sarkophag Seti des I, zwölfter Abschnitt des
Duat
Aus dem Grab Seti I im Tal der Könige

Gott NU erhebt sich aus dem Urwasser (aus der Urenergie) und hält die Barke des Ra empor, darin die »Neun Großen Götter«, angeführt von Ra, der sichselbst aus NUN (dem Ozean aus Urenergie) erschuf.
Gott NU erhebt sich aus dem Urwasser (aus der Urenergie) und hält die Barke des Ra empor, darin die »Neun Großen Götter«, angeführt von Ra, der sichselbst aus NUN (dem Ozean aus Urenergie) erschuf.
Nun Ozean aus Urenergie
Nun Ozean aus Urenergie
Das Segeln der »Götter in der Barke des Ra« symbolisiert den Prozeß des Lernens (Selbsterkenntnis). Das Sichfortbewegen durch die Schöpfung deutet an, daß sich das Geschehen in Raum und Zeit abspielt, daß heißt, das für die Sinne erfahrbare Universum beginnt zu existieren in Form einer Verdichtung sich in Bewegung befindlichen Seins. Die im Hintergrund der Barke von Ra, Osiris, Nu und Nut dargestellten Wellenlinien, weisen darauf hin, daß die hier dargestellte Handlung im Energieumfeld stattfindet.

Gott Ra (Kheper) ist in Gestalt eines Skarabäus dargestellt. Das Wort Kheper, übersetzt als »Entwicklung«, bedeutet wortwörtlich »Rotation« und das Wort Paut »Urmaterie, Stoff, Substanz«, aus der alles entsteht.

So ist auf genial einfache Weise der Wirkungsmechanismus beschrieben über den Gott, durch Wirbeln von Energie (mittels Veränderung ihrer Rotationsgeschwindigkeit [und Drall], diese verdichtet und differenziert), alles erschafft: die »Götter« und alle weiteren Lebensformen. Daher wurde der eine Kugel aus Dung vor sich herrollende Mistkäfer (als Sinnbild Gottes, der durch Rotieren ein Gerinnsel aus Energie erwirbelt), zum Symbol für den großartigen Schöpfungsprozeß von Kheper.

Der scharfsinnige Denker aus ferner Zeit, der diese Vorstellung beschreiben und verewigen wollte, wählte eine visuelle Entsprechung, die für die Wüstenbewohner leicht verständlich und täglich zu beobachten war. Dieses Bildnis war zudem sehr gelungen, da sich die Menschen in ihrer täglichen Begegnung mit dem Mistkäfer von ihren irdischen Sorgen zum höchsten Wesen hinwandten. Das Abbild des Skarabäus Kheper war so etwas wie ein Katalysator zur augenblicklichen meditativen Konzentration auf das Wesen Gott des Schöpfers.

Im Laufe der Zeit wurde diese Vorstellung verzerrt und zur Absurdität reduziert. Demzufolge ist dies, was die heutige akademische Ägyptologie über Kheper sagt:

Das Segeln der »Götter in der Barke des Ra« symbolisiert den Prozeß des Lernens (Selbsterkenntnis). Das Sichfortbewegen durch die Schöpfung deutet an, daß sich das Geschehen in Raum und Zeit abspielt, daß heißt, das für die Sinne erfahrbare Universum beginnt zu existieren in Form einer Verdichtung sich in Bewegung befindlichen Seins. Die im Hintergrund der Barke von Ra, Osiris, Nu und Nut dargestellten Wellenlinien, weisen darauf hin, daß die hier dargestellte Handlung im Energieumfeld stattfindet.

Gott Ra (Kheper) ist in Gestalt eines Skarabäus dargestellt. Das Wort Kheper, übersetzt als »Entwicklung«, bedeutet wortwörtlich »Rotation« und das Wort Paut »Urmaterie, Stoff, Substanz«, aus der alles entsteht.

So ist auf genial einfache Weise der Wirkungsmechanismus beschrieben über den Gott, durch Wirbeln von Energie (mittels Veränderung ihrer Rotationsgeschwindigkeit [und Drall], diese verdichtet und differenziert), alles erschafft: die »Götter« und alle weiteren Lebensformen. Daher wurde der eine Kugel aus Dung vor sich herrollende Mistkäfer (als Sinnbild Gottes, der durch Rotieren ein Gerinnsel aus Energie erwirbelt), zum Symbol für den großartigen Schöpfungsprozeß von Kheper.

Der scharfsinnige Denker aus ferner Zeit, der diese Vorstellung beschreiben und verewigen wollte, wählte eine visuelle Entsprechung, die für die Wüstenbewohner leicht verständlich und täglich zu beobachten war. Dieses Bildnis war zudem sehr gelungen, da sich die Menschen in ihrer täglichen Begegnung mit dem Mistkäfer von ihren irdischen Sorgen zum höchsten Wesen hinwandten. Das Abbild des Skarabäus Kheper war so etwas wie ein Katalysator zur augenblicklichen meditativen Konzentration auf das Wesen Gott des Schöpfers.

Im Laufe der Zeit wurde diese Vorstellung verzerrt und zur Absurdität reduziert. Demzufolge ist dies, was die heutige akademische Ägyptologie über Kheper sagt:

»Der heilige Käfer war ein Symbol der Selbsterschaffung, da die Ägypter glaubten, daß der Käfer spontan aus einer Mistkugel entsteht (die in Wirklichkeit dazu dient, die Eier und die Larven, die aus ihnen schlüpfen zu schützen). Somit verehrten sie den pechschwarzen Mistkäfer unter dem Namen Kheper, d.h. ›aus dem Erdboden hervorgegangen‹, der seit Langem mit dem Schöpfergott Atum identifiziert und als ein Bildnis des Sonnengottes betrachtet wurde. So wie der Käfer eine Dungkugel vor sich herrollt, glaubten sie, würde Khepri die Sonnenscheibe am Himmel entlang rollen. Als Spender von Licht und Wärme wurde der Sonnenkäfer, hergestellt aus Speckstein oder Ton, zu einem der beliebtesten Amulette. Dieses wurde den Toten mitgegeben, als Symbol für das von Neuem entstehende Leben.«
»Der heilige Käfer war ein Symbol der Selbsterschaffung, da die Ägypter glaubten, daß der Käfer spontan aus einer Mistkugel entsteht (die in Wirklichkeit dazu dient, die Eier und die Larven, die aus ihnen schlüpfen zu schützen). Somit verehrten sie den pechschwarzen Mistkäfer unter dem Namen Kheper, d.h. ›aus dem Erdboden hervorgegangen‹, der seit Langem mit dem Schöpfergott Atum identifiziert und als ein Bildnis des Sonnengottes betrachtet wurde. So wie der Käfer eine Dungkugel vor sich herrollt, glaubten sie, würde Khepri die Sonnenscheibe am Himmel entlang rollen. Als Spender von Licht und Wärme wurde der Sonnenkäfer, hergestellt aus Speckstein oder Ton, zu einem der beliebtesten Amulette. Dieses wurde den Toten mitgegeben, als Symbol für das von Neuem entstehende Leben.«
Was aus der Lehre uralter Zeiten stammt über das, was die menschliche Welt umgibt, als ein Ozean aus Energie, ist umfassend und weit verbreitet und spiegelt sich nicht nur in den grundlegenden geistigen Lehren über das Wesen der Schöpfung, sondern findet sich auch auf prähistorischer Keramik, die die Funktion einer Art bildhaften Lehrbuchs hatte.

Man betrachte folgende Abbildung

Was aus der Lehre uralter Zeiten stammt über das, was die menschliche Welt umgibt, als ein Ozean aus Energie, ist umfassend und weit verbreitet und spiegelt sich nicht nur in den grundlegenden geistigen Lehren über das Wesen der Schöpfung, sondern findet sich auch auf prähistorischer Keramik, die die Funktion einer Art bildhaften Lehrbuchs hatte.

Man betrachte folgende Abbildung

Darstellung auf einer prähistorischen Vase
Die auf dieser uralten ägyptischen Vase abgebildete Komposition ist interessant, weil sie mehrere Schichten hilfreicher Informationen bereithält, die dem uneingeweihten Auge verborgen bleiben.

Vier Pyramiden in der Mitte – ein direkter Hinweis für das Existieren von Pyramidenanlagen schon zu prähistorischen Zeiten. Die abgebildeten Pyramiden, Tiere, Vögel und Menschen sind oberhalb von Wellenlinien dargestellt, die Vorstellung symbolisierend, daß die Erde und Wasser Energiequellen sind.

Senkrecht nach ober verlaufende Wellenlinien – stellen Verwerfungen, Brüche der Erdrinde, dar, durch die sich, wie durch einen Kanal, Energieflüsse der Erde einen Weg an die Oberfläche bahnen. Die Komposition als Ganzes erklärt, daß das Erdinnere eine Energiequelle für die Vögel, die Tiere, die Menschen und die Pyramiden ist. Vier kurze Zickzacke oberhalb der menschlichen Figuren und der Pyramiden – deuten Energieflüsse an, die aus der Erde kommen und von der Spitze der Pyramiden gen Himmel fließen, der von mehreren Reihen von Wellenlinien durchzogen ist – anzeigend, daß der Himmel ebenfalls ein energiegefüllter Raum ist.

Auf die Ganzheit dieses Wissens und seine weite Verbreitung in uralten Zeiten in einer einheitlichen Symbolsprache deuten Zeichen befindlich an den Wänden von Dolmen, verstreut entlang der Schwarzmeerküste, in den Bergen des westlichen Kaukasus und in Irland.
Die auf dieser uralten ägyptischen Vase abgebildete Komposition ist interessant, weil sie mehrere Schichten hilfreicher Informationen bereithält, die dem uneingeweihten Auge verborgen bleiben.

Vier Pyramiden in der Mitte – ein direkter Hinweis für das Existieren von Pyramidenanlagen schon zu prähistorischen Zeiten. Die abgebildeten Pyramiden, Tiere, Vögel und Menschen sind oberhalb von Wellenlinien dargestellt, die Vorstellung symbolisierend, daß die Erde und Wasser Energiequellen sind.

Senkrecht nach ober verlaufende Wellenlinien – stellen Verwerfungen, Brüche der Erdrinde, dar, durch die sich, wie durch einen Kanal, Energieflüsse der Erde einen Weg an die Oberfläche bahnen. Die Komposition als Ganzes erklärt, daß das Erdinnere eine Energiequelle für die Vögel, die Tiere, die Menschen und die Pyramiden ist. Vier kurze Zickzacke oberhalb der menschlichen Figuren und der Pyramiden – deuten Energieflüsse an, die aus der Erde kommen und von der Spitze der Pyramiden gen Himmel fließen, der von mehreren Reihen von Wellenlinien durchzogen ist – anzeigend, daß der Himmel ebenfalls ein energiegefüllter Raum ist.

Auf die Ganzheit dieses Wissens und seine weite Verbreitung in uralten Zeiten in einer einheitlichen Symbolsprache deuten Zeichen befindlich an den Wänden von Dolmen, verstreut entlang der Schwarzmeerküste, in den Bergen des westlichen Kaukasus und in Irland.
Dolmen am Fluß Zhane, westlicher Kaukasus
Das Passage Tomb Fournocks (Tuama Pasáiste na bhFuarchnoc) in Irland, 3500-3000 v.u.Z. (Koordinaten 53°35′51″N, 6°20′14″W )
Das Passage Tomb Fournocks (Tuama Pasáiste na bhFuarchnoc) in Irland, 3500-3000 v.u.Z. (Koordinaten 53°35′51″N, 6°20′14″W )
Das Passage Tomb Fournocks (Tuama Pasáiste na bhFuarchnoc) in Irland, 3500-3000 v.u.Z. (Koordinaten 53°35′51″N, 6°20′14″W )
Das Passage Tomb Fournocks (Tuama Pasáiste na bhFuarchnoc) in Irland, 3500-3000 v.u.Z. (Koordinaten 53°35′51″N, 6°20′14″W )
Texte die dieses Symbol enthalten, berichten von Praktiken (Prozessen), die den Menschen mit der »Quelle der Lebensenergie« verbinden, Errichtungen, auf denen dieses Zeichen dargestellt ist, fungieren als Verstärker dieser Energie. Als Resonatoren dienten solche Anlagen zur:

- Übertragung von Energieflüssen (Information) über Entfernung,

- Regenerierung der Bio-Energie-Rhythmen des Organismus durch Synchronisierung mit dem Energiefluß aus dem Erdinneren. Daher trifft man auf einigen der Dolmen eine senkrechte Darstellung dieses Piktogramms an, als Symbol für den aufwärtsgehenden Energiefluß, der aus dem Erdinneren emporkommt.

Ist von Energie – bzw. vom lebensaktiven Element der Schöpfung, dem die gesamte Artenvielfalt des Lebens entspringt, die Rede, so ist uns, zu Beginn des neuen Jahrtausends, verständlich, was sich hinter diesen Worten verbirgt. Vor hundert Jahren noch war dieses uralte Wissen für eine in die Dunkelheit der Unwissenheit zurückgesunkene Menschheit ebenso unergründlich wie zu Aristoteles' Zeiten.

Die altägyptischen Priester hingegen, mehr als 5.000 Jahre bevor Thales Ägypten bereiste, besaßen exakte Kenntnisse der Naturwissenschaften. Und nur die Eitelkeit und Engstirnigkeit einzelner Vertreter der Wissenschaft, immer noch widerwillig ebenbürtige »Vorläufer« anzuerkennen, verhindert die Erforschung und das Gewahrwerden dieser steinernen Zeugen, als die Verkörperung der wissenschaftlichen Erkenntnisse und Ansätze der altägyptischen Kultur, insbesondere auf dem Gebiet der Medizin und der Parapsychologie, deren Niveau zumindest vergleichbar war mit dem heutigen und in vielerlei Hinsicht weit über die gegenwärtigen Errungenschaften hinausreichte.

Texte die dieses Symbol enthalten, berichten von Praktiken (Prozessen), die den Menschen mit der »Quelle der Lebensenergie« verbinden, Errichtungen, auf denen dieses Zeichen dargestellt ist, fungieren als Verstärker dieser Energie. Als Resonatoren dienten solche Anlagen zur:

- Übertragung von Energieflüssen (Information) über Entfernung,

- Regenerierung der Bio-Energie-Rhythmen des Organismus durch Synchronisierung mit dem Energiefluß aus dem Erdinneren. Daher trifft man auf einigen der Dolmen eine senkrechte Darstellung dieses Piktogramms an, als Symbol für den aufwärtsgehenden Energiefluß, der aus dem Erdinneren emporkommt.

Ist von Energie – bzw. vom lebensaktiven Element der Schöpfung, dem die gesamte Artenvielfalt des Lebens entspringt, die Rede, so ist uns, zu Beginn des neuen Jahrtausends, verständlich, was sich hinter diesen Worten verbirgt. Vor hundert Jahren noch war dieses uralte Wissen für eine in die Dunkelheit der Unwissenheit zurückgesunkene Menschheit ebenso unergründlich wie zu Aristoteles' Zeiten.

Die altägyptischen Priester hingegen, mehr als 5.000 Jahre bevor Thales Ägypten bereiste, besaßen exakte Kenntnisse der Naturwissenschaften. Und nur die Eitelkeit und Engstirnigkeit einzelner Vertreter der Wissenschaft, immer noch widerwillig ebenbürtige »Vorläufer« anzuerkennen, verhindert die Erforschung und das Gewahrwerden dieser steinernen Zeugen, als die Verkörperung der wissenschaftlichen Erkenntnisse und Ansätze der altägyptischen Kultur, insbesondere auf dem Gebiet der Medizin und der Parapsychologie, deren Niveau zumindest vergleichbar war mit dem heutigen und in vielerlei Hinsicht weit über die gegenwärtigen Errungenschaften hinausreichte.

Ausschnitt aus dem »Buch von der Erde«, Teil A, Szene 7 aus dem Grab Ramses VI im Tal der Könige
Dementsprechend müßte die Betitelung des zuvor zitierten Textes des »Buches von der Erde« (siehe Abbildung) allermindestens folgendermaßen notüberpinselt werden: »Jener der (Zeit) verbirgt. Eine Personifizierung von Energiestunden«.

Was Sie hier gesehen haben, ist nicht das einzige Beispiel, das die hochwissenschaftliche Herangehensweise an Verständnis und Beschreibung der Welt hinreichend beweist. Dies – ein weiterer triftiger Grund, den altertümlichen Texten gegenüber aufmerksamer zu sein, erkennend, daß sie für uns Informationen von unschätzbarem Wert bereithalten.
Dementsprechend müßte die Betitelung des zuvor zitierten Textes des »Buches von der Erde« (siehe Abbildung) allermindestens folgendermaßen notüberpinselt werden: »Jener der (Zeit) verbirgt. Eine Personifizierung von Energiestunden«.

Was Sie hier gesehen haben, ist nicht das einzige Beispiel, das die hochwissenschaftliche Herangehensweise an Verständnis und Beschreibung der Welt hinreichend beweist. Dies – ein weiterer triftiger Grund, den altertümlichen Texten gegenüber aufmerksamer zu sein, erkennend, daß sie für uns Informationen von unschätzbarem Wert bereithalten.
1. Schwaller de Lubicz, Wallis Budge und weitere namhafte Forscher des altägyptischen Erbes erkannten an, daß:
»... vorhandene Fehler in den Texten bestätigen, daß die Abschreiber um etwa 3000 v.u.Z., sich mit Texten beschäftigt haben, die bereits zu jener fernen Zeit so alt waren, daß sie viele Stellen enthielten, an denen es einfach unmöglich war, sich durchzufinden. Darüber hinaus kopierten die Schreiber einen erheblichen Teil der Texte, ohne dabei die Bedeutung dieser zu verstehen. Das erhalten Gebliebene neu schreibend und versuchend fehlende Teile des Textes wiederherzustellen, machten die Schreiber Ergänzungen und Einschübe, bestrebt den Text mit ihren eigenen Ansichten in Einklang zu bringen. Außerdem häufig die Worte »ki chet« d.h. »oder dergleichen« verwendend, bekundeten die ägyptischen Schreiber dem Leser dieser, daß sie selber nicht genau wußten, welche Textvariante am ehesten dem Gemeinten entspricht. Neuere Forschungen haben gezeigt, daß die Schreiber und Weisen ab der Zeit der 19. Dynastie sich beim Lesen hieratischer Zeichen mit nicht weniger Schwierigkeiten konfrontiert sahen als wir selbst, gleichermaßen unsicher hinsichtlich ihrer wahren Entzifferung«.
1. Schwaller de Lubicz, Wallis Budge und weitere namhafte Forscher des altägyptischen Erbes erkannten an, daß: »... vorhandene Fehler in den Texten bestätigen, daß die Abschreiber um etwa 3000 v.u.Z., sich mit Texten beschäftigt haben, die bereits zu jener fernen Zeit so alt waren, daß sie viele Stellen enthielten, an denen es einfach unmöglich war, sich durchzufinden. Darüber hinaus kopierten die Schreiber einen erheblichen Teil der Texte, ohne dabei die Bedeutung dieser zu verstehen. Das erhalten Gebliebene neu schreibend und versuchend fehlende Teile des Textes wiederherzustellen, machten die Schreiber Ergänzungen und Einschübe, bestrebt den Text mit ihren eigenen Ansichten in Einklang zu bringen. Außerdem häufig die Worte »ki chet« d.h. »oder dergleichen« verwendend, bekundeten die ägyptischen Schreiber dem Leser dieser, daß sie selber nicht genau wußten, welche Textvariante am ehesten dem Gemeinten entspricht. Neuere Forschungen haben gezeigt, daß die Schreiber und Weisen ab der Zeit der 19. Dynastie sich beim Lesen hieratischer Zeichen mit nicht weniger Schwierigkeiten konfrontiert sahen als wir selbst, gleichermaßen unsicher hinsichtlich ihrer wahren Entzifferung«.
2. Das Wort Duat (Tuat) wird von Ägyptologen mit Jenseits, der jenseitigen Welt der ägyptischen Mythologie übersetzt. Ursprünglich hat man dieses in den östlichen Teil des Himmels, wo die Sonne aufgeht, »angesiedelt«, erst später entwickelte sich die Vorstellung eines unterirdischen Duat. Die Ägyptologen gestehen, daß sich die Topografie dieser unterirdischen Welt in der ägyptischen Mythologie als überaus kompliziert darstellt. Das Akert bzw. Reich des Aker (Synonym zu Duat) – Unterwelt, unterteilt in 12 Provinzen oder Gaue, galt es jeweils zu einer bestimmten Stunde der Nacht von der Barke des Ra zu durchqueren. Was sich in Wirklichkeit hinter dem Begriff Duat verbirgt, erfahren Sie im Folgenden.
2. Das Wort Duat (Tuat) wird von Ägyptologen mit Jenseits, der jenseitigen Welt der ägyptischen Mythologie übersetzt. Ursprünglich hat man dieses in den östlichen Teil des Himmels, wo die Sonne aufgeht, »angesiedelt«, erst später entwickelte sich die Vorstellung eines unterirdischen Duat. Die Ägyptologen gestehen, daß sich die Topografie dieser unterirdischen Welt in der ägyptischen Mythologie als überaus kompliziert darstellt. Das Akert bzw. Reich des Aker (Synonym zu Duat) – Unterwelt, unterteilt in 12 Provinzen oder Gaue, galt es jeweils zu einer bestimmten Stunde der Nacht von der Barke des Ra zu durchqueren. Was sich in Wirklichkeit hinter dem Begriff Duat verbirgt, erfahren Sie im Folgenden.
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