Wo sind die Götter geblieben?

WO SIND DIE GÖTTER GEBLIEBEN?

Wieder in Ägypten, im Tal der Könige. Wir sind auf dem Weg in das Grab von Ramses VI der 20. Dynastie des Neuen Reiches. Den Gang hinabsteigend bis zur oberen Ebene J begeben wir uns zur hinteren Wand auf der rechten Seite. Im mittleren Bereich hievon befindet sich die Darstellung, die uns interessiert.
Ausschnitt aus dem »Buch von der Erde«, Teil A, Szene 7 aus dem Grab Ramses VI im Tal der Könige
Wieder in Ägypten, im Tal der Könige. Wir sind auf dem Weg in das Grab von Ramses VI der 20. Dynastie des Neuen Reiches. Den Gang hinabsteigend bis zur oberen Ebene J begeben wir uns zur hinteren Wand auf der rechten Seite. Im mittleren Bereich hievon befindet sich die Darstellung, die uns interessiert.
Ausschnitt aus dem »Buch von der Erde«, Teil A, Szene 7 aus dem Grab Ramses VI im Tal der Könige
Dies betrifft einen Ausschnitt aus dem »Buch von der Erde«, Teil A, Szene 7. Diese Abbildung enthält mehrere Informationsschichten, doch wir verweilen zunächst beim Wesentlichen.

Die Figur in der Bildmitte ist in Gelb dargestellt, Samen tropft vom Phallus auf den Kopf einer kleinen menschlichen Gestalt. Was für Assoziationen ruft dieses bei Ihnen auf? Ähnlich erging es den Ägyptologen.

Das insgesamt hier dargestellte veranschaulicht in einer genial konkreten Sprache Folgendes:

Die Figur in der Bildmitte ist die Sonne, die Farbe ihres Körpers daher – goldgelb. Phallus und Same deuten auf – Spenden von Leben! Schauen Sie genauer hin – durch die Mitte der Figur verläuft eine gekrümmte Linie – dies ist eine Umlaufbahn. Sie geht durch das dritte Chakra (den Solarplexus), was unmittelbar auf die Ordnungszahl der Umlaufbahn hinweist. Auf dieser Umlaufbahn sind ZWEI Planeten abgebildet, einer vor, der andere hinter der Figur.

Diese Komposition zeigt geradeheraus, daß auf der Umlaufbahn der Erde (die Erde befindet sich auf der Dritten) ZWEI Planeten die Sonne umkreisen: die Erde und ein weiterer Planet. Die Sonne schaut zur Erde, deren Größe (Masse) kleiner ist als die des Planeten, der hinter ihrem Rücken abgebildet ist. Ein geheimnisvoller Planet befindet sich uns genau gegenüber hinter der Sonne, sodaß wir nicht in der Lage sind, diesen zu sehen! Offensichtlich haben die Ägypter versucht diese von den Neferu erhaltene Information zu verewigen, sodaß sie nicht nur an den Wänden der Grabstätten im Tal der Könige überdauerte, sondern auch in der Kosmogonie des Pythagoreers Philolaos, der behauptet, daß es in unserem Sonnensystem einen weiteren Planeten gibt, den er die Gegenerde nannte.


Dies betrifft einen Ausschnitt aus dem »Buch von der Erde«, Teil A, Szene 7. Diese Abbildung enthält mehrere Informationsschichten, doch wir verweilen zunächst beim Wesentlichen.

Die Figur in der Bildmitte ist in Gelb dargestellt, Samen tropft vom Phallus auf den Kopf einer kleinen menschlichen Gestalt. Was für Assoziationen ruft dieses bei Ihnen auf? Ähnlich erging es den Ägyptologen.

Das insgesamt hier dargestellte veranschaulicht in einer genial konkreten Sprache Folgendes:

Die Figur in der Bildmitte ist die Sonne, die Farbe ihres Körpers daher – goldgelb. Phallus und Same deuten auf – Spenden von Leben! Schauen Sie genauer hin – durch die Mitte der Figur verläuft eine gekrümmte Linie – dies ist eine Umlaufbahn. Sie geht durch das dritte Chakra (den Solarplexus), was unmittelbar auf die Ordnungszahl der Umlaufbahn hinweist. Auf dieser Umlaufbahn sind ZWEI Planeten abgebildet, einer vor, der andere hinter der Figur.

Diese Komposition zeigt geradeheraus, daß auf der Umlaufbahn der Erde (die Erde befindet sich auf der Dritten) ZWEI Planeten die Sonne umkreisen: die Erde und ein weiterer Planet. Die Sonne schaut zur Erde, deren Größe (Masse) kleiner ist als die des Planeten, der hinter ihrem Rücken abgebildet ist. Ein geheimnisvoller Planet befindet sich uns genau gegenüber hinter der Sonne, sodaß wir nicht in der Lage sind, diesen zu sehen! Offensichtlich haben die Ägypter versucht diese von den Neferu erhaltene Information zu verewigen, sodaß sie nicht nur an den Wänden der Grabstätten im Tal der Könige überdauerte, sondern auch in der Kosmogonie des Pythagoreers Philolaos, der behauptet, daß es in unserem Sonnensystem einen weiteren Planeten gibt, den er die Gegenerde nannte.


An dieser Stelle einige bemerkenswerte Fakten, die von Astronomen aufgezeichnet wurden:

Am frühen Morgen des 25. Januar 1672 entdeckte Giovanni Domenico Cassini, Direktor der Pariser Sternwarte, unweit der Venus einen unbekannten sichelförmigen Himmelskörper, mit einer dunklen Seite, ein deutlicher Hinweis dafür, daß dieser Körper ein großer Planet sein muß und kein Stern sein kann. Zu diesem Zeitpunkt war die Venus ebenfalls sichelförmig und so war Cassini zunächst davon ausgegangen, ihren Begleiter entdeckt zu haben. Dieser Körper war von beachtlicher Größe, er schätze ihn auf ein Viertel des Durchmessers der Venus. Vierzehn Jahre später, am 18. August 1686 beobachtete Cassini diesen Planeten erneut, wie er in seinem Tagebuch festhielt.

Am 23. Oktober 1740 kurz vor Sonnenaufgang, wurde der mysteriöse Planet von James Short, Mitglied der Royal Society und Amateurastronom, gesichtet. Sein Spiegelteleskop auf die Venus gerichtet, beobachtete er ganz in ihrer Nähe einen kleinen »Stern«. Indem er ein weiteres Teleskop, mit einer Vergrößerung von 50 bis 60 und das mit einem Mikrometer ausgestattet war, hierauf richtete, ermittelte er, daß dessen Entfernung zur Venus etwa 10,2° betrug. Die Venus war sehr deutlich zu erkennen. Die Luft war sehr rein, somit betrachtete Short diesen »Stern« in 240-facher Vergrößerung und stellte zu seiner großen Überraschung fest, daß dieser sich in der gleichen Phase wie die Venus befand. Das heißt, die Venus und der geheimnisvolle Planet wurden beide von der Sonne angestrahlt, sodaß seine Sichelform jener der Venus glich. Der erkennbare Durchmesser dieses Planeten betrug etwa ein Drittel des Durchmessers der Venus. Seine Strahlkraft war zwar nicht so stark und leuchtend, aber er hatte sehr klare und scharfe Konturen aufgrund der Tatsache, daß er wesentlich weiter von der Sonne entfernt ist als die Venus. Eine Linie durch den Mittelpunkt der Venus und dieses Planeten bildete einen Winkel zum Äquator der Venus von ca. 18-20°. Short beobachtete den Planeten eine Stunde lang, doch verlor ihn aufgrund des zunehmenden Tageslichtes gegen 8.15 Uhr morgens aus seiner Sicht.

Die nächste Sichtung, vom 20. Mai 1759, stammt von dem Astronomen Andreas Mayer aus Greifswald (Deutschland).

Ein nie da gewesener Schluckauf im solaren »Dynamo«, der sich zum Ende des siebzehnten und Anfang des achtzehnten Jahrhunderts ereignete (sich äußernd im Maunder-Minimum, als es für einen Zeitraum von 50 Jahren fast keine So
nnenflecken zu verzeichnen gab), hat eine orbitale Instabilität der Gegenerde verursacht.

Das Maunder-Minimum in der 400-jährigen Geschichte der Sonnenfleckenbeobachtung
1761 war das Jahr, in dem die meisten seiner Sichtungen stattfanden. An verschiedenen aufeinanderfolgenden Tagen: vom 10, 11 und 12. Februar liegen Berichte einer Sichtung des Planeten (als Venusbegleiter) von Joseph Louis Lagrange aus Marseille vor, der spätere Direktor der Berliner Akademie der Wissenschaften.

Am 3., 4., 7. und 11. März wurde er von Jacques Montaigne (Montagne) aus Limoges beobachtet.

Als nächstes am 15., 28. und 29. März des gleichen Jahres sah Monbarreaux aus Auxerre (Frankreich) in seinem Teleskop den Himmelskörper, der für den »Begleiter der Venus« gehalten wurde. Acht Beobachtungen dieses Körpers im Juni, Juli und August machte Redner aus Kopenhagen.

In 1764 wurde der geheimnisvolle Planet von Rodkier wahrgenommen. Am 3. Januar 1768 hat ihn Christian Horrebow aus Kopenhagen gesichtet. Die letzte Beobachtung stammt vom 13. August 1892. Der amerikanische Astronom Edward Emerson Barnard erspähte in der Nähe der Venus (wo es keine Sterne gab, mit denen dieser hätte in Verbindung gebracht werden können) ein unbekanntes Objekt der siebten stellaren Größenordnung. Daraufhin kehrte der Planet hinter die Sonne zurück. Die verschiedenen Größeneinschätzungen dieses Körpers variieren von einem Viertel bis zu einem Drittel der Größe der Venus.

Sollten verblüffte Leser diesem die Errungenschaften der modernen Astronomie und die Tatsache, daß bereits Raumsonden die Weiten des Sonnensystems durchkreuzen entgegenhalten, lassen Sie uns dies hier umgehend klären.

Ein sehr wichtiger Umstand, den Nichtexperten in der Regel übersehen, ist, daß Sonden die den Weltraum durchqueren nicht »umherschauen«. Zur fortwährenden Verfeinerung und Korrektur ihrer Umlaufbahn sind die »elektronischen Augen« von Raumstationen zwecks Orientierung auf bestimmte Weltraumobjekte gerichtet, beispielsweise auf den Stern Canopus.

Die Entfernung von der Erde bis zur Gegenerde ist dermaßen groß, daß, in Anbetracht der Größe der Sonne und der Effekte, die diese erzeugt, auch ein ziemlich großer Himmelskörper in den Weiten des Raumes hinter der Sonne »verschwunden« und für lange Zeit nichtsichtbar zu bleiben vermag. Um sich hiervon zu überzeugen, betrachten Sie das folgende illustrative Exempel.

System: Erde – Sonne – Gegenerde
Der nichtsichtbare Teil der Erdumlaufbahn hinter der Sonne beträgt 600 Erddurchmesser
An dieser Stelle einige bemerkenswerte Fakten, die von Astronomen aufgezeichnet wurden:

Am frühen Morgen des 25. Januar 1672 entdeckte Giovanni Domenico Cassini, Direktor der Pariser Sternwarte, unweit der Venus einen unbekannten sichelförmigen Himmelskörper, mit einer dunklen Seite, ein deutlicher Hinweis dafür, daß dieser Körper ein großer Planet sein muß und kein Stern sein kann. Zu diesem Zeitpunkt war die Venus ebenfalls sichelförmig und so war Cassini zunächst davon ausgegangen, ihren Begleiter entdeckt zu haben. Dieser Körper war von beachtlicher Größe, er schätze ihn auf ein Viertel des Durchmessers der Venus. Vierzehn Jahre später, am 18. August 1686 beobachtete Cassini diesen Planeten erneut, wie er in seinem Tagebuch festhielt.

Am 23. Oktober 1740 kurz vor Sonnenaufgang, wurde der mysteriöse Planet von James Short, Mitglied der Royal Society und Amateurastronom, gesichtet. Sein Spiegelteleskop auf die Venus gerichtet, beobachtete er ganz in ihrer Nähe einen kleinen »Stern«. Indem er ein weiteres Teleskop, mit einer Vergrößerung von 50 bis 60 und das mit einem Mikrometer ausgestattet war, hierauf richtete, ermittelte er, daß dessen Entfernung zur Venus etwa 10,2° betrug. Die Venus war sehr deutlich zu erkennen. Die Luft war sehr rein, somit betrachtete Short diesen »Stern« in 240-facher Vergrößerung und stellte zu seiner großen Überraschung fest, daß dieser sich in der gleichen Phase wie die Venus befand. Das heißt, die Venus und der geheimnisvolle Planet wurden beide von der Sonne angestrahlt, sodaß seine Sichelform jener der Venus glich. Der erkennbare Durchmesser dieses Planeten betrug etwa ein Drittel des Durchmessers der Venus. Seine Strahlkraft war zwar nicht so stark und leuchtend, aber er hatte sehr klare und scharfe Konturen aufgrund der Tatsache, daß er wesentlich weiter von der Sonne entfernt ist als die Venus. Eine Linie durch den Mittelpunkt der Venus und dieses Planeten bildete einen Winkel zum Äquator der Venus von ca. 18-20°. Short beobachtete den Planeten eine Stunde lang, doch verlor ihn aufgrund des zunehmenden Tageslichtes gegen 8.15 Uhr morgens aus seiner Sicht.

Die nächste Sichtung, vom 20. Mai 1759, stammt von dem Astronomen Andreas Mayer aus Greifswald (Deutschland).

Ein nie da gewesener Schluckauf im solaren »Dynamo«, der sich zum Ende des siebzehnten und Anfang des achtzehnten Jahrhunderts ereignete (sich äußernd im Maunder-Minimum, als es für einen Zeitraum von 50 Jahren fast keine Sonnenflecken zu verzeichnen gab), hat eine orbitale Instabilität der Gegenerde verursacht.

Das Maunder-Minimum in der 400-jährigen Geschichte der Sonnenfleckenbeobachtung
1761 war das Jahr, in dem die meisten seiner Sichtungen stattfanden. An verschiedenen aufeinanderfolgenden Tagen: vom 10, 11 und 12. Februar liegen Berichte einer Sichtung des Planeten (als Venusbegleiter) von Joseph Louis Lagrange aus Marseille vor, der spätere Direktor der Berliner Akademie der Wissenschaften.

Am 3., 4., 7. und 11. März wurde er von Jacques Montaigne (Montagne) aus Limoges beobachtet.

Als nächstes am 15., 28. und 29. März des gleichen Jahres sah Monbarreaux aus Auxerre (Frankreich) in seinem Teleskop den Himmelskörper, der für den »Begleiter der Venus« gehalten wurde. Acht Beobachtungen dieses Körpers im Juni, Juli und August machte Redner aus Kopenhagen.

In 1764 wurde der geheimnisvolle Planet von Rodkier wahrgenommen. Am 3. Januar 1768 hat ihn Christian Horrebow aus Kopenhagen gesichtet. Die letzte Beobachtung stammt vom 13. August 1892. Der amerikanische Astronom Edward Emerson Barnard erspähte in der Nähe der Venus (wo es keine Sterne gab, mit denen dieser hätte in Verbindung gebracht werden können) ein unbekanntes Objekt der siebten stellaren Größenordnung. Daraufhin kehrte der Planet hinter die Sonne zurück. Die verschiedenen Größeneinschätzungen dieses Körpers variieren von einem Viertel bis zu einem Drittel der Größe der Venus.

Sollten verblüffte Leser diesem die Errungenschaften der modernen Astronomie und die Tatsache, daß bereits Raumsonden die Weiten des Sonnensystems durchkreuzen entgegenhalten, lassen Sie uns dies hier umgehend klären.

Ein sehr wichtiger Umstand, den Nichtexperten in der Regel übersehen, ist, daß Sonden die den Weltraum durchqueren nicht »umherschauen«. Zur fortwährenden Verfeinerung und Korrektur ihrer Umlaufbahn sind die »elektronischen Augen« von Raumstationen zwecks Orientierung auf bestimmte Weltraumobjekte gerichtet, beispielsweise auf den Stern Canopus.

Die Entfernung von der Erde bis zur Gegenerde ist dermaßen groß, daß, in Anbetracht der Größe der Sonne und der Effekte, die diese erzeugt, auch ein ziemlich großer Himmelskörper in den Weiten des Raumes hinter der Sonne »verschwunden« und für lange Zeit nicht-sichtbar zu bleiben vermag. Um sich hiervon zu überzeugen, betrachten Sie das folgende illustrative Exempel
.
System: Erde – Sonne – Gegenerde
Der nichtsichtbare Teil der Erdumlaufbahn hinter der Sonne beträgt 600 Erddurchmesser
.
Die durchschnittliche Entfernung von der Erde zur Sonne beträgt 149.600.000 km, bzw. die Entfernung von der Sonne zur Gegenerde ist genauso groß, da diese sich auf der Erdumlaufbahn hinter der Sonne befindet. Der äquatoriale Durchmesser der Sonne beträgt 1.392.000 km oder 109 Erddurchmesser, der äquatoriale Durchmesser der Erde 12.756 km. Addieren wir die Entfernung von der Erde zur Sonne und von der Sonne zur Gegenerde, unter Berücksichtigung des Durchmessers der Sonne, erhalten wir eine Gesamtentfernung von der Erde zur Gegenerde von 300.592.000 km. Dividieren wir diese Entfernung durch den Erddurchmesser, ergibt dies 23.564,75.

Nun simulieren wir eine Situation in der die Erde als ein Objekt mit einem Durchmesser von einem Meter (d.h. im Maßstab von 1 : 12.756.000) dargestellt ist und schauen uns an wie die Gegenerde im Vergleich zur Erde auf einem Foto aussehen würde. Hierzu nehmen wir zwei Globen jeweils mit einem Durchmesser von einem Meter. Wenn der erste Globus, die Erde, sich direkt vor der Kameralinse befindet und der andere, die Gegenerde, im Hintergrund platziert wird, betrüge der Abstand zwischen den beiden Globen, den Maßstab unserer Berechnungen beibehaltend, 23 Kilometer und 564,75 Meter. Es ist offensichtlich, daß der Globus der Gegenerde bei dieser Entfernung in dem sich ergebenden Rahmen so klein ist, daß dieser schier unsichtbar wäre. Die Kameraauflösung und die Rahmengröße werden nicht ausreichen, um beide Globen gleichzeitig zu fotografieren oder zusammen sichtbar zu machen, umso weniger, wenn auf halbem Weg zwischen den Globen eine starke Lichtquelle aufgestellt wird, die die Sonne simuliert, mit einem Durchmesser von 109 Metern! Daher ist es angesichts der Entfernung, Größe und Leuchtkraft der Sonne und der Tatsache, daß die Augen der Wissenschaft gemeinhin in die entgegengesetzte Richtung gerichtet sind, kein Wunder, daß die Gegenerde weiterhin unentdeckt bleibt.

Der in Anbetracht der Sonnenkorona für uns nichtsichtbare Bereich hinter der Sonne entspricht zehn Durchmessern der Mondumlaufbahn oder dem 600-Fachen des Erddurchmessers. Folglich gibt es mehr als genug Platz, wo sich der rätselhafte Planet verstecken könnte. Astronauten auf dem Weg zum Mond ist es nicht möglich diesen Planeten zu sehen, dazu müßten sie 10 bis 15-mal weiter reisen.

Um uns ein für alle Mal davon zu überzeugen, daß wir nicht alleine im Universum und unsere »vernunftbegabten Brüder« ganz in der Nähe sind, jedoch nicht dort, wo die Astronomen nach ihnen suchen, sollte man den entsprechenden Abschnitt der Erdumlaufbahn fotografieren. Weltraumteleskop SOHO, das ständig Aufnahmen von der Sonne macht, befindet sich in Erdnähe, sodaß es grundsätzlich den Planeten, der sich hinter der Sonne befindet, nicht sehen kann, es sei denn dieser würde infolge kräftiger Sonnen- und Magnetstürme abermals seine Position verändern, wie es zum Ende des siebzehnten und Anfang des achtzehnten Jahrhunderts geschah.

Position des Weltraumteleskops SOHO bezogen auf Sonne und Gegenerde
Die durchschnittliche Entfernung von der Erde zur Sonne beträgt 149.600.000 km, bzw. die Entfernung von der Sonne zur Gegenerde ist genauso groß, da diese sich auf der Erdumlaufbahn hinter der Sonne befindet. Der äquatoriale Durchmesser der Sonne beträgt 1.392.000 km oder 109 Erddurchmesser, der äquatoriale Durchmesser der Erde 12.756 km. Addieren wir die Entfernung von der Erde zur Sonne und von der Sonne zur Gegenerde, unter Berücksichtigung des Durchmessers der Sonne, erhalten wir eine Gesamtentfernung von der Erde zur Gegenerde von 300.592.000 km. Dividieren wir diese Entfernung durch den Erddurchmesser, ergibt dies 23.564,75.

Nun simulieren wir eine Situation in der die Erde als ein Objekt mit einem Durchmesser von einem Meter (d.h. im Maßstab von 1 : 12.756.000) dargestellt ist und schauen uns an wie die Gegenerde im Vergleich zur Erde auf einem Foto aussehen würde. Hierzu nehmen wir zwei Globen jeweils mit einem Durchmesser von einem Meter. Wenn der erste Globus, die Erde, sich direkt vor der Kameralinse befindet und der andere, die Gegenerde, im Hintergrund platziert wird, betrüge der Abstand zwischen den beiden Globen, den Maßstab unserer Berechnungen beibehaltend, 23 Kilometer und 564,75 Meter. Es ist offensichtlich, daß der Globus der Gegenerde bei dieser Entfernung in dem sich ergebenden Rahmen so klein ist, daß dieser schier unsichtbar wäre. Die Kameraauflösung und die Rahmengröße werden nicht ausreichen, um beide Globen gleichzeitig zu fotografieren oder zusammen sichtbar zu machen, umso weniger, wenn auf halbem Weg zwischen den Globen eine starke Lichtquelle aufgestellt wird, die die Sonne simuliert, mit einem Durchmesser von 109 Metern! Daher ist es angesichts der Entfernung, Größe und Leuchtkraft der Sonne und der Tatsache, daß die Augen der Wissenschaft gemeinhin in die entgegengesetzte Richtung gerichtet sind, kein Wunder, daß die Gegenerde weiterhin unentdeckt bleibt.

Der in Anbetracht der Sonnenkorona für uns nichtsichtbare Bereich hinter der Sonne entspricht zehn Durchmessern der Mondumlaufbahn oder dem 600-Fachen des Erddurchmessers. Folglich gibt es mehr als genug Platz, wo sich der rätselhafte Planet verstecken könnte. Astronauten auf dem Weg zum Mond ist es nicht möglich diesen Planeten zu sehen, dazu müßten sie 10 bis 15-mal weiter reisen.

Um uns ein für alle Mal davon zu überzeugen, daß wir nicht alleine im Universum und unsere »vernunftbegabten Brüder« ganz in der Nähe sind, jedoch nicht dort, wo die Astronomen nach ihnen suchen, sollte man den entsprechenden Abschnitt der Erdumlaufbahn fotografieren. Weltraumteleskop SOHO, das ständig Aufnahmen von der Sonne macht, befindet sich in Erdnähe, sodaß es grundsätzlich den Planeten, der sich hinter der Sonne befindet, nicht sehen kann, es sei denn dieser würde infolge kräftiger Sonnen- und Magnetstürme abermals seine Position verändern, wie es zum Ende des siebzehnten und Anfang des achtzehnten Jahrhunderts geschah.

Position des Weltraumteleskops SOHO bezogen auf Sonne und Gegenerde
Klären ließe sich diese Sachlage mittels einer Reihe von Aufnahmen durch eine Sonde, die sich in einer marsnahen Umlaufbahn befände, jedoch sollten Sichtwinkel und Vergrößerung ausreichen, ansonsten würde sich die Entdeckung erneut verzögern. Das Geheimnis um die Gegenerde wird nicht nur durch die Tiefen des Weltalls und die Blindheit und Gleichgültigkeit der Wissenschaft für das, was in erhalten Gebliebenem verkörpert ist, aufrechterhalten, sondern auch durch irgendjemands nichtsichtbare Bemühungen.

In Verbindung mit allen oben genannten Fakten kann man davon ausgehen, daß das Verschwinden der sowjetischen Raumsonde Phobos-1 aller Wahrscheinlichkeit nach darauf zurückzuführen ist, daß sie sonst zu einem ungelegenen »Zeugen« geworden wäre. Am 7. Juli 1988 vom Weltraumbahnhof Baikonur in Richtung Mars gestartet und ihre berechnete Umlaufbahn erreicht habend, fing die Sonde gemäß ihrem Programm an Aufnahmen von der Sonne zu machen. 140 Röntgenbilder unseres Sternes wurden zur Erde übertragen und hätte Phobos-1 weiterhin Aufnahmen gemacht, wäre es zu der Aufnahme gekommen, die eine epochale Entdeckung zur Folge gehabt hätte. Aber diese Entdeckung durfte im Jahre 1988 nicht stattfinden, und so berichteten die Nachrichtenagenturen weltweit den Verlust der Verbindung mit der Raumsonde Phobos-1.

Planet Mars und sein Mond – Phobos. Der Bildeinsatz unten rechts zeigt das Foto eines zigarrenförmigen Objekts in direkter Nähe zum Marsmond Phobos, aufgenommen von Raumsonde Phobos-2. Die Abmessungen des Mondes betragen 28x20x18 km, wonach sich urteilen läßt, daß das fotografierte Objekt riesigen Ausmaßes ist
Klären ließe sich diese Sachlage mittels einer Reihe von Aufnahmen durch eine Sonde, die sich in einer marsnahen Umlaufbahn befände, jedoch sollten Sichtwinkel und Vergrößerung ausreichen, ansonsten würde sich die Entdeckung erneut verzögern. Das Geheimnis um die Gegenerde wird nicht nur durch die Tiefen des Weltalls und die Blindheit und Gleichgültigkeit der Wissenschaft für das, was in erhalten Gebliebenem verkörpert ist, aufrechterhalten, sondern auch durch irgendjemands nichtsichtbare Bemühungen.

In Verbindung mit allen oben genannten Fakten kann man davon ausgehen, daß das Verschwinden der sowjetischen Raumsonde Phobos-1 aller Wahrscheinlichkeit nach darauf zurückzuführen ist, daß sie sonst zu einem ungelegenen »Zeugen« geworden wäre. Am 7. Juli 1988 vom Weltraumbahnhof Baikonur in Richtung Mars gestartet und ihre berechnete Umlaufbahn erreicht habend, fing die Sonde gemäß ihrem Programm an Aufnahmen von der Sonne zu machen. 140 Röntgenbilder unseres Sternes wurden zur Erde übertragen und hätte Phobos-1 weiterhin Aufnahmen gemacht, wäre es zu der Aufnahme gekommen, die eine epochale Entdeckung zur Folge gehabt hätte. Aber diese Entdeckung durfte im Jahre 1988 nicht stattfinden, und so berichteten die Nachrichtenagenturen weltweit den Verlust der Verbindung mit der Raumsonde Phobos-1.

Planet Mars und sein Mond – Phobos. Der Bildeinsatz unten rechts zeigt das Foto eines zigarrenförmigen Objekts in direkter Nähe zum Marsmond Phobos, aufgenommen von Raumsonde Phobos-2. Die Abmessungen des Mondes betragen 28x20x18 km, wonach sich urteilen läßt, daß das fotografierte Objekt riesigen Ausmaßes ist
Das Schicksal der Phobos-2, am 12. Juli 1988 gestartet, war ähnlich, obwohl diese es schaffte, die Umgebung des Mars zu erreichen, wahrscheinlich deshalb, weil sie keine Aufnahmen von der Sonne machte. Am 25. März 1989 jedoch, bei der Annäherung an den Marsmond Phobos, ging die Verbindung mit der Raumsonde verloren. Die letzte zur Erde übertragene Aufnahme zeigt ein seltsames zigarrenförmiges Objekt, das offensichtlich die Phobos-2 abgelenkt hat. Dies ist bei Weitem noch nicht alles »Seltsame« das in unserem Sonnensystem vorgeht, über welches es die offizielle Wissenschaft jedoch vorzieht zu schweigen. Urteilen Sie selbst. Folgendes ist was der Astrophysiker Kirill Butusov berichtet:

»Die Anwesenheit eines Planeten hinter der Sonne und intelligentes Verhalten gewisser Kräfte im Zusammenhang hiermit besagen ungewöhnliche Kometen, über die sich inzwischen eine ziemliche Datenmenge angesammelt hat. Ein solcher Komet verschwindet manchmal hinter der Sonne, kommt jedoch nicht wieder hervor, so als handle es sich hierbei um ein Raumschiff. Oder ein weiteres sehr interessantes Beispiel – Komet Arend-Roland von 1956, der im Radiofrequenzbereich wahrgenommen wurde. Seine Funkwellen wurden von Radioastronomen aufgefangen. Als Komet Arend-Roland hinter der Sonne vorkam, arbeitete in seinem Schweif ein Sender auf einer Wellenlänge von circa 30 Metern. Dann begann der Sender im Schweif des Kometen auf einer Wellenlänge von einem halben Meter zu operieren, trennte sich vom Kometen und verschwand wieder hinter die Sonne. Doch eine überhaupt unglaubliche Tatsache – sind Kometen, die der Reihe nach die Planeten des Sonnensystems umkreisen, als befänden sie sich auf einem Inspektionsflug«.

All dieses macht mehr als neugierig, aber lassen wir uns nicht vom Hauptsächlichen ablenken und kehren in die Vergangenheit zurück.

Der hinter der Sonne hervorgetretene sichelförmige Körper ist der fehlende 12. Planet, der den Aufbau des Sonnensystems zu einem harmonischen und stabilen Bild vervollständigt und insbesondere mit den alten Texten übereinstimmt. Übrigens behaupteten die Sumerer, daß es genau der zwölfte Planet aus unserem Sonnensystem war, von dem die »Götter von Himmel und Erde« zur Erde hinabstiegen.

Hervorzuheben ist, daß die Position dieses Planeten – für uns genau hinter der Sonne – diesen in einer dem Leben zuträglichen Region ansiedelt, im Gegensatz zum (Sitchinschen) Planeten Marduk mit einer Umlaufzeit von 3.600 Jahren und einer ihn weit über die »Lebenszone« und die Grenzen des Sonnensystems hinaustragende Umlaufbahn, was die Existenz von Leben auf einem solchen Planeten unmöglich macht.

Zugegebenermaßen ist eine solche Wende zunächst verblüffend, doch beginnen die Dinge allmählich an ihren Platz zu passen. Somit ist die erste Schlußfolgerung aus dem Obigen, die wir allem voranstellen, daß die »Quelle« dieses Wissens der Alten allem Anschein nach extraterrestrischer Herkunft ist! Dies zwingt uns unsere Haltung gegenüber jenem aus dem Altertum bewahrt Gebliebenen, das Informationen von voraussichtlich unschätzbarem Wert über Welt, Menschheit, die wahre Geschichte der Erde und unsere erstaunlichen Vorfahren in sich trägt, grundlegend zu revidieren.

Sollte es dem ein oder anderen vorkommen als sei das Vorliegende so etwas wie ein Fantasieroman und Zweifel daran hegen, daß unsere fernen Vorfahren ein tiefes wissenschaftliches Verständnis besaßen, lassen Sie uns einen kleinen Exkurs machen, um uns davon zu überzeugen, daß die alte Weltanschauung, zumindest in ihren Ursprüngen, höchst wissenschaftlich war.

Hierzu entfernen wir uns zunächst von den das Detail aus dem »Buch von der Erde« enthaltenden Darstellungen aus dem Grab Ramses VI. Zur Richtigstellung sei hier darauf hingewiesen, daß der Titel dieses Ausschnitts in der Transkribierung der klassischen Ägyptologen folgendermaßen lautet: »Der die Stunden verbirgt. Eine Personifizierung von Wasserstunden« oder »Phallische Figur inmitten einer Wasseruhr«!? Was sagen Sie dazu? Eine solch unsinnige Deutung ist das Ergebnis einer unglaublichen Denkungsweise und unsachgemäßer Übersetzung der Hieroglyphen.

Das Schicksal der Phobos-2, am 12. Juli 1988 gestartet, war ähnlich, obwohl diese es schaffte, die Umgebung des Mars zu erreichen, wahrscheinlich deshalb, weil sie keine Aufnahmen von der Sonne machte. Am 25. März 1989 jedoch, bei der Annäherung an den Marsmond Phobos, ging die Verbindung mit der Raumsonde verloren. Die letzte zur Erde übertragene Aufnahme zeigt ein seltsames zigarrenförmiges Objekt, das offensichtlich die Phobos-2 abgelenkt hat. Dies ist bei Weitem noch nicht alles »Seltsame« das in unserem Sonnensystem vorgeht, über welches es die offizielle Wissenschaft jedoch vorzieht zu schweigen. Urteilen Sie selbst. Folgendes ist was der Astrophysiker Kirill Butusov berichtet:

»Die Anwesenheit eines Planeten hinter der Sonne und intelligentes Verhalten gewisser Kräfte im Zusammenhang hiermit besagen ungewöhnliche Kometen, über die sich inzwischen eine ziemliche Datenmenge angesammelt hat. Ein solcher Komet verschwindet manchmal hinter der Sonne, kommt jedoch nicht wieder hervor, so als handle es sich hierbei um ein Raumschiff. Oder ein weiteres sehr interessantes Beispiel – Komet Arend-Roland von 1956, der im Radiofrequenzbereich wahrgenommen wurde. Seine Funkwellen wurden von Radioastronomen aufgefangen. Als Komet Arend-Roland hinter der Sonne vorkam, arbeitete in seinem Schweif ein Sender auf einer Wellenlänge von circa 30 Metern. Dann begann der Sender im Schweif des Kometen auf einer Wellenlänge von einem halben Meter zu operieren, trennte sich vom Kometen und verschwand wieder hinter die Sonne. Doch eine überhaupt unglaubliche Tatsache – sind Kometen, die der Reihe nach die Planeten des Sonnensystems umkreisen, als befänden sie sich auf einem Inspektionsflug«.

All dieses macht mehr als neugierig, aber lassen wir uns nicht vom Hauptsächlichen ablenken und kehren in die Vergangenheit zurück.

Der hinter der Sonne hervorgetretene sichelförmige Körper ist der fehlende 12. Planet, der den Aufbau des Sonnensystems zu einem harmonischen und stabilen Bild vervollständigt und insbesondere mit den alten Texten übereinstimmt. Übrigens behaupteten die Sumerer, daß es genau der zwölfte Planet aus unserem Sonnensystem war, von dem die »Götter von Himmel und Erde« zur Erde hinabstiegen.

Hervorzuheben ist, daß die Position dieses Planeten – für uns genau hinter der Sonne – diesen in einer dem Leben zuträglichen Region ansiedelt, im Gegensatz zum (Sitchinschen) Planeten Marduk mit einer Umlaufzeit von 3.600 Jahren und einer ihn weit über die »Lebenszone« und die Grenzen des Sonnensystems hinaustragende Umlaufbahn, was die Existenz von Leben auf einem solchen Planeten unmöglich macht.

Zugegebenermaßen ist eine solche Wende zunächst verblüffend, doch beginnen die Dinge allmählich an ihren Platz zu passen. Somit ist die erste Schlußfolgerung aus dem Obigen, die wir allem voranstellen, daß die »Quelle« dieses Wissens der Alten allem Anschein nach extraterrestrischer Herkunft ist! Dies zwingt uns unsere Haltung gegenüber jenem aus dem Altertum bewahrt Gebliebenen, das Informationen von voraussichtlich unschätzbarem Wert über Welt, Menschheit, die wahre Geschichte der Erde und unsere erstaunlichen Vorfahren in sich trägt, grundlegend zu revidieren.

Sollte es dem ein oder anderen vorkommen als sei das Vorliegende so etwas wie ein Fantasieroman und Zweifel daran hegen, daß unsere fernen Vorfahren ein tiefes wissenschaftliches Verständnis besaßen, lassen Sie uns einen kleinen Exkurs machen, um uns davon zu überzeugen, daß die alte Weltanschauung, zumindest in ihren Ursprüngen, höchst wissenschaftlich war.

Hierzu entfernen wir uns zunächst von den das Detail aus dem »Buch von der Erde« enthaltenden Darstellungen aus dem Grab Ramses VI. Zur Richtigstellung sei hier darauf hingewiesen, daß der Titel dieses Ausschnitts in der Transkribierung der klassischen Ägyptologen folgendermaßen lautet: »Der die Stunden verbirgt. Eine Personifizierung von Wasserstunden« oder »Phallische Figur inmitten einer Wasseruhr«!? Was sagen Sie dazu? Eine solch unsinnige Deutung ist das Ergebnis einer unglaublichen Denkungsweise und unsachgemäßer Übersetzung der Hieroglyphen.

Kontaktieren Sie uns
Haben Sie Fragen oder Kommentare zögern Sie nicht uns zu kontaktieren
+7 901 301 81 07
+7 964 333 29 36
St.Petersburg, Moscowsky pr. 78-2
Alle Rechte an den Inhalten dieser Webseite gehören
Valery M. Uvarov

Eine Verwendung dieser Inhalte oder Teile der Inhalte dieser Webseite in irgendeiner anderen Weise als der persönlichen Vertrautmachung kann nur mit einer schriftlichen Zustimmung von Valery M. Uvarov erfolgen
Alle Rechte vorbehalten
© 2017 Alle Inhalte dieser Webseite sind urheberrechtlich geschützt