DRITTER ANREIZ

Eine der göttlichen Eigenschaften, die die Neferu besaßen, war – ihre Lebensdauer, die im Vergleich zur irdischen erschien wie eine Ewigkeit. Dies erreichten die Neferu durch die Verlangsamung des Alterungsprozesses. Der Tod läßt sich zwar nicht abschaffen, er kann aber aufgeschoben werden, sodaß der Körper über viele hunderte wenn nicht gar tausende von Jahren altert. Um dies zu bewirken, ist es erforderlich die innere biologische Zeit aufrechtzuerhalten, was die Neferu mit Hilfe von Energiequellen und Pyramiden erreichten. Gewiß kann eine solche Eigenschaft den Leser nicht anders als begeistern und eine sich so einfach anhörende Lösung für eine der brennendsten Fragen bedarf weiterer Erklärung. Die Beschaffenheit dieses Effektes werden wir später näher betrachten, im Abschnitt »Synchronisation« und bei den Ergebnissen wissenschaftlicher Studien bezüglich der Pyramidenfeldauswirkung auf den menschlichen Organismus, doch zunächst kehren wir zu den Neferu zurück.

Während sie auf der Erde weilten, befanden sich die Neferu außerhalb des Wirkungsfeldes der Energiequellen ihres eigenen Planeten, also erschufen sie auf dem Gebiet ihrer Basen die Bedingungen, die die Aufrechterhaltung der inneren biologischen Zeit sicherten. Nur wenige Glückliche betraten je die Basen der Neferu, von denen sie anschließend berichteten als dem Ort, an dem man »Unsterblichkeit« erlangt.

In den Legenden der alten Sumerer wurde ein solcher Ort TIL.MUN genannt – »Land des Lebens«. Solcher Orte gab es verschiedene auf der Erde. Einer dieser ist beschrieben im »Gilgameschepos«, der »zu zwei Dritteln als Gott, zu einem Drittel als Mensch« (Mischling) galt. Diese sumerische Sage vom ersten Menschen, der nach Unsterblichkeit strebte, erzählt die Geschichte von Gilgamesch, Herrscher von Uruk, der seinen »göttlichen« Vater bat, ihm Zugang zum »Land des Lebens« zu gewähren. Über diesen außergewöhnlichen Herrscher wurden in grauer Vorzeit Epen verfaßt, in denen es hieß: »Ihm war bekannt, daß sich nicht fern des ›Landes der Bergwerke‹ das ›Land des Lebens‹ befand, in das die Götter Sterbliche umsiedelten, die der ewigen Jugend würdig waren. Es war der Wohnsitz der Vorfahren, deren Körper die Götter mit reinigendem Wasser (Energie) geläutert hatten«.

Über eine Reihe von Expeditionen stellte sich heraus, daß sich Nahe der riesigen Krater (Bergwerke) auf der Kolahalbinsel ein in jeder hinsicht einzigartiger See befindet – der Seydyavr.
Seydozero (Seydyavr) im Krater eines uralten Vulkans
Eine der göttlichen Eigenschaften, die die Neferu besaßen, war – ihre Lebensdauer, die im Vergleich zur irdischen erschien wie eine Ewigkeit. Dies erreichten die Neferu durch die Verlangsamung des Alterungsprozesses. Der Tod läßt sich zwar nicht abschaffen, er kann aber aufgeschoben werden, sodaß der Körper über viele hunderte wenn nicht gar tausende von Jahren altert. Um dies zu bewirken, ist es erforderlich, daß die innere biologische Zeit aufrechterhalten bleibt, was die Neferu mit Hilfe von Energiequellen und Pyramiden erreichten. Gewiß kann eine solche Eigenschaft den Leser nicht anders als begeistern und eine sich so einfach anhörende Lösung für eine der brennendsten Fragen bedarf weiterer Erklärung. Die Beschaffenheit dieses Effektes werden wir später näher betrachten, im Abschnitt »Synchronisation« und bei den Ergebnissen wissenschaftlicher Studien bezüglich der Auswirkungen des Pyramidenfeldes auf den menschlichen Organismus, doch zunächst kehren wir zu den Neferu zurück.

Während sie auf der Erde weilten, befanden sich die Neferu außerhalb des Wirkungsfeldes der Energiequellen ihres eigenen Planeten, also erschufen sie auf dem Gebiet ihrer Basen die Bedingungen, die die Aufrechterhaltung der inneren biologischen Zeit sicherten. Nur wenige Glückliche betraten je die Basen der Neferu, von denen sie anschließend berichteten als dem Ort, an dem man »Unsterblichkeit« erlangt.

In den Legenden der alten Sumerer wurde ein solcher Ort TIL.MUN genannt – »Land des Lebens«. Solcher Orte gab es verschiedene auf der Erde. Einer dieser ist beschrieben im »Gilgameschepos«, der »zu zwei Dritteln als Gott, zu einem Drittel als Mensch« (Mischling) galt. Diese sumerische Sage vom ersten Menschen, der nach Unsterblichkeit strebte, erzählt die Geschichte von Gilgamesch, Herrscher von Uruk, der seinen »göttlichen« Vater bat, ihm Zugang zum »Land des Lebens« zu gewähren. Über diesen außergewöhnlichen Herrscher wurden in grauer Vorzeit Epen verfaßt, in denen es hieß: »Ihm war bekannt, daß sich nicht fern des ›Landes der Bergwerke‹ das ›Land des Lebens‹ befand, in das die Götter Sterbliche umsiedelten, die der ewigen Jugend würdig waren. Es war der Wohnsitz der Vorfahren, deren Körper die Götter mit reinigendem Wasser (Energie) geläutert hatten«.

Über eine Reihe von Expeditionen stellte sich heraus, daß sich Nahe der riesigen Krater (Bergwerke) auf der Kolahalbinsel ein in jeder hinsicht einzigartiger See befindet – der Seydyavr.

Seydozero (Seydyavr) im Krater eines uralten Vulkans
An dessen Ufern, weit oberhalb des Polarkreises, wachsen wilde Weinreben. Dort trifft man Insekten und Pflanzen an, die sonst nur viel weiter südlich vorkommen! Das Wasser des Seydyavr besitzt wahrlich erstaunliche Eigenschaften, derer der Autor dieses Buches mehrfach selber in der Gelegenheit war, sie zu erproben. Nach einer Reihe von Expeditionen, Wasseranalysen und am See durchgeführten Versuchen, hat sich die Überzeugung eingestellt, daß die Region des Seydyavr eines der Gebiete ist, an denen einst eine Basis der Neferu (TIL.MUN) bestanden hat – jenes »Land des Lebens« mit dem »Läuternden Wasser«! Der Energiefluß dieses uralten Vulkankraters enthält bis zum heutigen Tage die Energie jenes von den Neferu hier vor mehr als 13.669 Jahren eingerichteten Bereiches der Zeitkonservierung. Noch heute ist es möglich in diesem Energiefluß diverse schwere Störungen des Organismus zu behandeln.
An dessen Ufern, weit oberhalb des Polarkreises, wachsen wilde Weinreben. Dort trifft man Insekten und Pflanzen an, die sonst nur viel weiter südlich vorkommen! Das Wasser des Seydyavr besitzt wahrlich erstaunliche Eigenschaften, derer der Autor dieses Buches mehrfach selber in der Gelegenheit war, sie zu erproben. Nach einer Reihe von Expeditionen, Wasseranalysen und am See durchgeführten Versuchen, hat sich die Überzeugung eingestellt, daß die Region des Seydyavr eines der Gebiete ist, an denen einst eine Basis der Neferu (TIL.MUN) bestanden hat – jenes »Land des Lebens« mit dem »Läuternden Wasser«! Der Energiefluß dieses uralten Vulkankraters enthält bis zum heutigen Tage die Energie jenes von den Neferuhier vor mehr als 13.669 Jahren eingerichteten Bereiches der Zeitkonservierung. Noch heute ist es möglich in diesem Energiefluß diverse schwere Störungen des Organismus zu behandeln.
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