Das Ende der Welt ist nicht nahe
PROJEKT NEUES ATLANTIS

Die meisten dieser Zukunftsszenarien schildern eine Reihe katastrophaler Ereignisse globalen Ausmaßes, in deren Herannahen ein beträchtlicher Teil der Menschheit hilflos das »Ende« abwartet. Aber das »Ende der Welt« und der Untergang des Großteils der Weltbevölkerung steht nicht bevor, doch wird die Menschheit sich harten Proben gegenübersehen.

Die Entwicklung kommender Ereignisse ist eng mit auf der Sonne stattfindenden Prozessen, deren aktive Phase noch nicht begonnen hat, verbunden. All dies wird sehr plötzlich geschehen. Es wird sein als »explodiere« die Sonne, eine nie zuvor da gewesene Aktivität, deren Ursache ein Prozeß (auf atomarer Ebene) ist, dem Wissenschaftler bisher nicht begegnet sind.

Die den Kern der Sonnensubstanzatome umkreisenden Teilchen werden aus unbekannten Gründen plötzlich anfangen aus ihrer Umlaufbahn zu schießen. In der Zeit vom 16. bis zum 28. Dezember (die Phase der Wintersonnenwende) beginnt der Kern des Planeten einen Energiefluß abzugeben, der, die Sonnenstrahlung überlagernd, die Aktivität einer Kette von Prozessen in der Bio- und Geosphäre der Erde anregt.

Nach gewisser Zeit und einer Reihe übermächtiger Sonneneruptionen werden auf unserem Planeten Magnetstürme nie da gewesener Stärke hereinbrechen, die Klima- und Wetteranomalien, Überschwemmungen, Erdbeben, Tsunamis, Feuer, Krankheiten und lokale Konflikte nach sich ziehen.

Auf der Karte sind grob umrissen jene Gebiete gekennzeichnet, an denen die Erdoberfläche ab 2013 für mehrere Jahrzehnte eine hohe und eine gemäßigtere Instabilität aufweisen wird.

Obwohl die bevorstehenden Ereignisse für die Menschheit nichts Gutes verheißen, stellt sich die Zukunft der Zivilisation nicht so hoffnungslos dar, wie es aus den verschiedenen Prophezeiungen hervorgehen mag. Für die irdische Menschheit besteht die Möglichkeit konkret Einfluß auf die Zukunft, auf die Heftigkeit zukünftiger Ereignisse, zu nehmen, indem sie statt passiv abzuwarten bestimmte Maßnahmen ergreift.

In uralten Zeiten kannte man die Technologie für eine derartige Einflußnahme und hat diese wirkungsvoll eingesetzt, bis zu jenem Zeitpunkt, als der Einschlag eines riesigen Asteroiden dieses Instrument der Einflußnahme zerstörte. Diese uralte Technologie ist dahingehend interessant und hilfreich, als daß sie die Wucht und Folgen herannahender Katastrophen zu mildern vermag. Für eine Umsetzung dieser Technologie bedarf es einiger tatkräftiger Maßnahmen zur Erstellung eines Instrumentes der Einflußnahme. Kern dieses Einflußmechanismus auf bevorstehende Ereignisse ist wie folgt: – beginnen wir beim Vorausgesetzten.

Nie da gewesene Heftigkeit von Sonnenwind und Magnetstürmen bewirken einen starken Anstieg der Erdmagnetfeldintensität sowie eine Zunahme von Spannungen im Energiesystem des Planeten (der Leitfähigkeit seiner Energiekanäle).

Die Erde ist ein lebender kosmischer Organismus, der mit großer Empfindlichkeit auf externe Faktoren reagiert. Doch zum Ende des ersten Jahrzehnts des neuen Jahrtausends ist dieser Organismus infolge der Ethik entbehrenden industriellen und wirtschaftlichen Tätigkeit des Menschen zutiefst »erkrankt«.

Setzt der Organismus der Erde seine Selbstheilungs- und Selbstreinigungsprozesse in Gang, werden sich auf dem Planeten Erdbeben und Wetteranomalien, die ein Teil des Funktionsmechanismus seines Immunsystems sind, ereignen. Diesem überlagert sind kosmische Einflüsse.

Wenden wir uns nun der Weisheit der Alten zu, indem wir uns einer gewissen Analogie bedienen. Dies wird dazu beitragen, die Logik des uralten Wissens zu erfassen und einen Weg zur Lösung unseres Problems zu erkennen…

Erkrankt ein Mensch ernsthaft, bekommt er Fieber, verschlechtert sich sein Allgemeinzustand und gerät sein Organismus in einen Zustand von Streß. In seinem Energiesystem entstehen Ansammlungen überschüssiger Energie.

Jegliche äußere Einwirkung ruft Schmerzreaktionen hervor, zittern, Pochen und sogar Krampfanfälle... Bei einer Einwirkung abträglicher Einflüsse (wie Sonnenwind und Magnetstürmen) führt die Intensivierung des Erdmagnetfeldes zu entsprechenden Immunreaktionen: von einer Verschlechterung der körperlichen Verfassung bis hin zur Agonie.

Im Osten begegnete man in solchen Fällen der Krankheit traditionell, indem man an speziellen Akupunkturpunkten des Körpers Nadeln einführte, die es ähnlich wie über einen Blitzableiter, ermöglichen die überschüssige Energie aus den bestimmten Bereichen zu entfernen, wonach der Erkrankungszustand verschwindet und der Organismus sich beruhigt.

Mensch und Erde, so besagt es das uralte Wissen, sind in ähnlicher Weise aufgebaut. Der Mensch besitzt einen stofflichen Körper, ebenso tut dies die Erde. Der Mensch hat sieben Energiekörper und ein System von Energiekanälen, bei der Erde ist dies in gleicher Art und Weise angeordnet. Auch sie besitzt Akupunkturpunkte auf ihrer Oberfläche. Dies sind die sogenannten mit geologischen Störungen (Energie leitende Kanäle) verbundenen »Kraftorte«. Doch sollten es für den Körper der Erde Pyramiden, deren tief in das Energiesystem der Erde eindringende Energiefluß, welcher ihren Energiestrukturaufbau zu beeinflussen, Spannungen und örtliche Energieüberschüsse abzuleiten vermag, sein, die als »Nadeln« anzuwenden sind. Dieser Gedanke insbesondere war es, der einst in fernen vorsintflutlichen Zeiten der Errichtung von Pyramidenanlagen, die die Erde von Osten nach Westen umgürten zugrunde gelegen hat. Viele dieser Pyramiden wurden zerstört.
Nachfolgende Generationen errichteten ihre Pyramiden (gemäß dem uralten Kanon) ebenfalls an ausgewählten Orten zur Einflußnahme auf das Energiesystem des Planeten, damit die in der Erdkruste entstehenden energetischen Spannungen abschwächend und mögliche natürliche und gesellschaftliche Katastrophen auf ein Minimum reduzierend.

Beachten Sie, daß sich alle noch erhalten gebliebenen Pyramiden und Tempelanlagen genau im Bereich maximaler energetischer und seismischer Intensität – im Gürtel hoher Instabilität – befinden.

Diese noch vorhandenen Monumente uralten Wissens zeigen deutlich auf und verraten, was zu unternehmen ist, um künftige Katastrophen samt ihrer Folgen zu dämpfen. In einigen seltenen Fällen bleiben katastrophale Ereignisse möglicherweise insgesamt aus.
In ihrer Beschaffenheit als Energielinse und zugleich Resonator erzeugt und verstärkt eine Pyramide, ähnlich eines Trichters durch Bündelung kosmische Energien eines bestimmten Wellenbereichs. Infolge dessen entsteht entlang ihrer Senkrechtachse eine Energiesäule (Energiefluß).

Mittels im Zentimeterbereich operierenden Radars und aus einer Entfernung von 60 km, 32 km, und 30 km von einer 22 Meter hohen nahe des Dorfes Khitino bei Ostashkov (Rußland) errichteten Pyramide, wurden im Umraum der Senkrechtachse dieser Pyramide Ortungen vorgenommen. Diese Untersuchung hat das Vorhandensein einer Energieformation – einer bis zu 1.200 Meter hohen und 500 Meter breiten Säule entlang der Senkrechtachse dieser Pyramide – sichtbar werden lassen.
In seltenen Fällen kann diese Energiesäule mit bloßem Auge wahrgenommen werden. Das Foto zeigt deutlich einen Energiestrahl oberhalb der Khitinopyramide in Rußland. Trotz völliger Dunkelheit hat der Film ein von der Pyramide aufwärtsgehendes Leuchten aufgezeichnet.
Der Energiefluß (Strahl) einer Pyramide verläuft in zwei Richtungen – aufwärts und abwärts (BA-KA-Prinzip). Dieser von der Pyramide erzeugte Strahl pulsiert und erreicht, abhängig von der Größe der jeweiligen Pyramide, eine Höhe von bis zu 1.200 Metern oder gar mehr. Dieser gleiche starke Energiestrahl geht von der Pyramide nach unten aus. Wie eine Nadel dringt dieser in die Erdkruste ein und nimmt Einfluß auf die hierin vorgehenden Energieprozesse.
Daher bedarf es zur Einflußnahme auf in der Erdkruste und im Energiesystem der Erde vorgehende Energieprozesse, des Beginns der Errichtung von Pyramiden an jenen Orten, an denen sich bevorstehende Katastrophen in den nächsten Jahren am heftigsten manifestieren werden, um diese zu mildern.

Es gibt Orte auf Erden, von denen aus Energiekanäle (geologische Störungen) bis in Nachbarländer hineinreichen. Zu bevorzugen ist die Nutzung von Kraftorten von regionaler Bedeutung, da beispielsweise eine Errichtung von Pyramiden im Norden Italiens sowie im Süden Deutschlands nicht nur in diesen Ländern, sondern ebenfalls in ihren europäischen Nachbarländern eine Abschwächung kommender Katastrophen bewirken würde.

Folglich sind eine Reihe spezieller, in einer bestimmten Anordnung zu errichtender Pyramiden das Instrument der Einflußnahme auf herannahende Katastrophen.
Selbstverständlich ist hiermit ein gewisser finanzieller Aufwand verbunden. Um den Bau derartiger Anlagen wirtschaftlich zu rechtfertigen oder auch gewinnbringend zu gestalten, ist es in Betracht zu ziehen das Pyramidensystem mit einer Hotelanlage zu umgeben, zu der man nach Wunsch mit Familie, in Gruppen oder individuell anreisen kann.

Das Projekt »Zukunft Erde« könnte zu einem Wendepunkt in der Geschichte der irdischen Zivilisation werden. Es würde Begeisterte aus Bereichen wie Medizin, Bildung, Philosophie, Kunst, Wirtschaft, Sport, geistiger und spiritueller Vervollkommnung hervorrufen sowie viele Touristen anziehen und es damit als eine neue Pilgerstätte auf der Weltkarte platzieren.
Solcherart Hotelanlagen gibt es weltweit bisher nicht, doch angesichts des großen Interesses der Menschheit an Pyramiden sowie deren Auswirkung auf den Menschen und die ihn umgebende Welt läßt sich mit Überzeugung vorhersagen, daß eine Hotelanlage wie diese sich das ganze Jahr über einer vollen Auslastung erfreuen wird!
Wie nichts anderes vermag es der Einfluß einer Pyramide fördernd auf die Gesundheit und das Immunsystem des Menschen sowie seine geistige und seelische Entwicklung einzuwirken, als auch die uns umgebende Welt zu verwandeln. Jahrelanges Studium uralter Texte sowie wissenschaftliche Experimente zur Erforschung der Auswirkung des Pyramidenfeldes auf lebende und unbelebte Natur haben zu einer Reihe sehr wichtiger Schlußfolgerungen geführt. Hier einige dieser:


Pyramiden sind

- leistungsstarke kosmische Antennen
- ein Modell in Stein des Energiestrukturaufbaus von Mensch und Universum, das sich den Energiemechanismus dessen (des Universums) zunutze macht
- ein kraftvoller Generator kosmischer Energien verschiedener Ebenen


Pyramidenförmige Energiebauwerke, deren Standort in Abhängigkeit der Energie des betreffenden Ortes auszuwählen ist, ermöglichen:

1... ein Anzapfen naturgegebener die Entwicklungsprozesse in der Biosphäre und des menschlichen Bewußtseins organisierender und anregender kosmischer Energieflüsse

2... eine die innere Energie sowie biophysikalische und physiologische Prozesse anregende korrigierende Synchronisation des Energiestrukturaufbaus von Mensch und Erde, die ihrerseits eine mit der Öffnung und Aktivierung der inneren Ressourcen der menschlichen Psyche einhergehende Erweiterung der geistigen und außersinnlichen Fähigkeiten ermöglicht. Im Umraum der Pyramiden stellt sich mit dieser Harmonisierung eine Aufrechterhaltung der inneren biologischen Zeit ein und infolgedessen eine Verlangsamung von Alterungsprozessen

3... eine die Voraussetzungen für eine Stärkung des Immun- und Nervensystems erschaffende positiv anregende Einwirkung auf diese

4... eine den Lebensraum energieökologisch verbessernde Steigerung und Verfeinerung der Energie des Umraumes am Pyramidenstandort

5… eine Neugestaltung des Energiestrukturaufbaus der Erde im Falle einer weltweiten Verbreitung von Pyramidenanlagen (Instrumente der Einflußnahme) innerhalb von zehn bis fünfzehn Jahren nach ihrer Fertigstellung


Pyramiden haben eine Vielzahl segensreicher Eigenschaften, die eine besondere Rolle in der Entwicklung der Menschheit spielen werden, doch wesentlich hier ist, daß sie die bevorstehenden Probleme auf ein Minimum zu reduzieren vermögen, was der Menschheit eine reale Chance bereitstellt, die sich abzeichnenden Schwierigkeiten zu durchschreiten und die Welt für unsere Kinder zu erhalten.

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